| Neues
aus der Landesliga II |
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Torschützenliste der
Landesliga II |
02.05.2012 |
Bericht aus der
Nürtinger Zeitung:
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Name |
Verein |
Tore |
| Tarik Servour |
SV Ebersbach |
25 |
| Faith Özkahraman |
FC Frickenhausen |
22 |
| Demo Sis |
FC Germania Bargau |
19 |
| Marcel Kässmeyer |
TSG Schnaitheim |
17 |
| Florian Wille |
SF Dorfmerkingen |
17 |
| Franco Petruso |
SV Ebersbach |
16 |
| Cronos Pfluger |
TSV Regglisweiler |
16 |
| Antonio Tunjic |
FC Frickenhausen |
15 |
| Kai Hörsting |
TSV Weilheim |
15 |
| Moritz Straub |
TSV Bad Boll |
14 |
| Stefan Schill |
SF Dorfmerkingen |
13 |
| Daniel Kohler |
FV Illertissen II |
13 |
| Georgios Kalpakidis |
TV Echterdingen |
12 |
| Lukasz Majowski |
TSV Bad Boll |
12 |
| Coskun Isci |
FC Frickenhausen |
11 |
| Johannes Bruns |
TV Nellingen |
10 |
| Michael Bayer |
1. FC Donzdorf |
10 |
| Michael Heilemann |
FC Frickenhausen |
9 |
| Michael Rissipal |
TV Nellingen |
9 |
| Banjamin Klement |
1. FC Eislingen |
9 |
| Timo Seiler |
TV Echterdingen |
9 |
| Matthias Kolb |
TSG Schnaitheim |
9 |
| Christoph Amann |
FV Illertissen II |
9 |
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FC
Eislingen plant die neue Saison
Uli Thon wird neuer Trainer beim FCE |
21.04.2012 |
THOMAS RUPP
Ungeachtet des Abstiegskampfes in der Landesliga
sind beim FC Eislingen die Planungen für die neue
Saison 2012/13 angelaufen. Nachdem Trainer Michael
Baumgarten angekündigt hat zum Saisonende nicht mehr
an vorderster Front als Cheftrainer sondern wieder
als Torspielertrainer tätig zu werden, hat man beim
FC reagiert.
Mit dem 45-jährigen Uli Thon wurde einer
neuer Trainer verpflichtet der egal ob Landes- oder
Bezirksliga das sportliche Kommando beim
Traditionsverein übernimmt. Der neue Coach mit |
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Wohnsitz in
Reichenbach/Fils ist verheiratet und beide Söhne
spielen aktiv Fußball. Derzeit trainiert Uli Thon
die U 17 des SSV Reutlingen bei dem auch seine
beiden Söhne spielen. Seine bisherigen
Trainerstationen waren die U 17 Mannschaften der
Stuttgarter Kickers und des VfL Kirchheim. Im
Aktivbereich trainierte er den TSV Köngen in der
Landesliga. Jetzt wollte er wieder eine Mannschaft
im Aktivbereich übernehmen und entschied sich trotz
anderer Angebote für den FC Eislingen. „Der Verein
hat einen guten Namen und eine hervorragende
Jugendarbeit.“, freut sich Thon auf seine neue
Aufgabe bei den Blau-Weißen. Aus seiner Zeit als
aktiver Spieler wird Uli Thon noch einigen
Fußballanhängern im Filstal in Erinnerung sein. Er
spielte in der Landesliga bei Eintracht Esslingen
und anschließend sechs Jahre in der Amateuroberliga
beim Sportclub Geislingen.
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Mit drei Neuzugängen
will Fußball-Landesligist SV Ebersbach den zweiten Rang
behaupten, um so an den Aufstiegsspielen zur Verbandsliga
teilzunehmen. |
15.02.2012 |
Bericht aus der NWZ:
"Wir wollen ganz klar den zweiten Platz halten", erklärt
Jürgen Schorstädt die Zielsetzung des SV Ebersbach für die
Rückrunde. "Wir wollen den Abstand nach hinten zunächst
halten oder sogar ausbauen. Nach oben zu schauen ist bei
zehn Punkten Rückstand kein Thema. Dazu ist Frickenhausen zu
stark und zu konstant in seinen Leistungen", schätzt der
Sportliche Leiter die Tabellensituation ein. Als Vizemeister
dürfte der SVE an den Aufstiegsspielen teilnehmen - und mit
der Relegation machten die Ebersbacher gute Erfahrungen, der
Landesliga-Aufstieg gelang über diesen Umweg.
Derzeit lässt Spielertrainer Dinko Radojevic, der mit
Kreuzbandverletzung langfristig ausfällt, drei- bis viermal
trainieren, hinzu kommen ein oder zwei Testspiele pro Woche.
Außer Radojevic sind alle Mann an Bord, darunter auch
Stürmer Hakan Arslan, der die komplette Vorrunde
verletzungsbedingt verpasste. "Wir hoffen alle, dass er
wieder spielen kann. Das wäre ganz wichtig", lässt
Schorstädt keinen Zweifel an der Klasse des Angreifers, der
vor seiner langen Verletzungspause im Sturmzentrum als
Torjäger glänzte und eine wichtige Rolle spielte. Neben
Arslan nehmen auch die Nachwuchsspieler Julian Fabiankowits,
Florian Höfer und Thomas Schaser an den Übungseinheiten
teil. Sie sollen langsam an das Niveau herangeführt werden,
werden es bei der Klasse des Kaders aber schwer haben und
sind zunächst nur für Einsätze in der zweiten Mannschaft
vorgesehen.
Mithelfen, das sportliche Ziel zu erreichen, sollen drei
Neue. Von Bezirksligist Catania Kirchheim fand mit Torhüter
Heiko Ossner (31) ein alter Bekannter den Weg zurück
in den Kreis. Aus Remshalden kommt Linksverteidiger Isa
Önüt (28), dessen vorherige Stationen SV Göppingen und
GSV Dürnau waren. Aus Griechenland kommt der 23-jährige
Nektarios Malmidis, der in der Jugend für den TV
Nellingen am Ball war und zuletzt beruflich ein halbes Jahr
in seiner Heimat weilte. Schorstädt beschreibt Malmidis als
Defensivallrounder, der in der Viererkette innen und rechts
verteidigen und auch im defensiven Mittelfeld eingesetzt
werden kann. Abgänge gibt es beim SV Ebersbach keine zu
verzeichnen.
Die Personalplanungen für die Rückserie sind kaum
abgeschlossen, da blickt der Sportliche Leiter schon auf die
Saison 2012/13. "Die Kaderplanung läuft bereits und es sieht
gut aus, dass wir das Team samt Trainer halten können. Ich
hoffe, wir können hier in absehbarer Zeit Vollzug
vermelden", sagt Schorstädt optimistisch.
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Donzdorf freut sich auf
Aydin |
28.01.2012 |
Bericht aus der Südwest
Presse:
Seit dem 19. Januar bereiten sich die Landesliga-Fußballer
des FC Donzdorf auf den Rest der Saison vor. Trainer Peter
Frömmel kennt bis Anfang Juni nur ein Ziel: "Dem
Klassenerhalt werden und müssen wir alles unterordnen". Mit
Arthur Feil, Florian Müller und Stefan Bielke verlassen drei
Akteure den Verein. Feil und Müller gehen zurück nach
Bettringen, Bielke zum FV Faurndau. Im Gegenzug freuen sich
die Donzdorfer auf die Rückkehr von Aykut Aydin. Der
torgefährliche Mittelfeldspieler wechselte vor der Runde zum
FSV Waiblingen, wurde dort aber nie glücklich. "Aydin ist
ein ganz wichtiger Spieler und die erhoffte Verstärkung fürs
Team", freut sich Frömmel auf den Heimkehrer. Er bringt aus
Waiblingen Eren Ünlüdere mit, der im offensiven
Mittelfeld eingesetzt werden kann. Zusätzlich kehren die
Langzeitverletzten Teuerkauf und Schöller wieder in den
Kader zurück.
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Martin Mayer wird
Cheftrainer beim FCF |
05.01.2012 |
Bericht aus der
Nürtinger Zeitung:
Die Verantwortlichen des FC Frickenhausen haben schnell
Nägel mit Köpfen gemacht: Martin Mayer wird
Nachfolger für den überraschend zum SSV Reutlingen
gewechselten Murat Isik. Nur vier Tage nach Isiks
Abschied. Am 23. Januar bittet Mayer seine Schützlinge zum
ersten Training.
Man musste keine großartigen prophetischen Fähigkeiten
haben, um das vorauszusehen, was gestern im Täle perfekt
gemacht wurde. Martin Mayer, seit drei Jahren Co-Trainer
beim Landesliga-Tabellenführer, steigt zum Chefcoach auf.
Damit findet beim FCF eine Kontinuität ihre Fortsetzung, wie
es im schnelllebigen Fußballgeschäft nur selten der Fall
ist. Mayer ist in 16 Jahren erst der dritte Trainer im Täle.
Klaus Fischer war elf Jahre im Amt, Murat Isik im sechsten
Jahr. Im Umfeld gibt es keine Änderungen. Die Spielleitung
obliegt weiterhin Jimmy Prerauer und Gerhard Bauer,
Co-Trainer bleiben Frank Roth und Carmelo Savasta. Roth wird
von der Linie aus die Kommandos geben, denn Mayer wird als
Spielertrainer fungieren. Sein Vertrag läuft zunächst
eineinhalb Jahre, bis zum Ende der Saison 2012/2013.
Isiks Abgang hat sich in Windeseile herumgesprochen und
innerhalb kurzer Zeit sind etliche Kandidaten beim FC
Frickenhausen vorstellig geworden. „Bei uns hat es aber
überhaupt keine Diskussionen gegeben“, sagt FCF-Pressewart
Werner Schmid, „Martin Mayer war unser Wunschkandidat, er
bringt alle Voraussetzungen mit und tickt genauso wie seine
beiden Vorgänger Fischer und Isik. Wir sind von seinen
Qualitäten absolut überzeugt.“
„Das ist eine Riesenchance für mich“, sagt Mayer, „da musste
ich nicht lange überlegen.“ Ein paar wenige offene Eckpunkte
wurden schnell geklärt, jetzt freut er sich auf seine erste
Station als verantwortlicher Trainer. „Ich bin im elften
Jahr in Frickenhausen und weiß, was auf mich zukommt, von
daher war die Entscheidung für mich leicht zu fällen“, sagt
der neue FCF-Trainer, „die Mannschaft ist so gut besetzt wie
noch nie.“ In der Vorrunde habe man schon sehr gut
gearbeitet, das werde man auch in der Rückrunde tun. „Um
dann mit dem Aufstieg belohnt zu werden.“
Großartig umstellen müssen sich seine Spieler nicht, denn
die Fußballphilosophie von Isik und Mayer ist
deckungsgleich. „Ich werde nicht auf Langholz umstellen“,
lacht Mayer. Wenn er am 23. Januar zum ersten
Vorbereitungstraining bittet, sind aber zwei Akteure nicht
mehr dabei: Dominik Biber wechselt zum SSV Reutlingen II und
Umut Karlikli hat sich mit unbekanntem Ziel abgemeldet. „Die
beiden sehen keine Chance mehr und wollten nicht länger
warten“, erklärt Werner Schmid. Dass man es mit etwas Geduld
schaffen kann, habe Enzo Parrinello gezeigt. Schmid: „Er hat
in den ersten beiden Jahren auch nicht viele Einsätze
gehabt, sich dann aber zum Stammspieler entwickelt.“
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Geislingens Strehle
bleibt mindestens bis 2014 |
16.12.2011 |
Bericht aus der Südwest
Presse:
Trainer Andreas Strehle hat seinen Vertrag beim
Fußball-Landesligisten SC Geislingen vorzeitig bis 30. Juni
2014 verlängert. In der Rückrunde gebietet er über einen auf
drei Positionen veränderten Kader.
Der SC Geislingen setzt auf Kontinuität, Bewährtes soll
erhalten bleiben. Und bewährt hat sich Trainer Andreas
Strehle, der die Mannschaft zur Meisterschaft in der
Bezirksliga und zur Winterpause in der Landesliga auf Platz
sieben geführt hat. Manager Lutz Siebrecht ist mit dem ihm
mittlerweile zum Freund gewordenen Meistertrainer "total
zufrieden."
Das Vergnügen ist ganz beiderseits, daher hat Strehle seinen
zum Saisonende auslaufenden Vertrag vorzeitig um zwei Jahre
bis 30. Juni 2014 verlängert. Mindestens noch eineinhalb
Jahre lang darf er auf die Dienste seines spielenden
Co-Trainers hoffen. Benjamin Geiger beginnt demnächst mit
der Ausbildung zur A-Lizenz und wollte sich daher nur auf
eine einjährige Vertragsverlängerung bis zum 30. Juni 2013
einlassen. "Nächstes Jahr im Winter sprechen wir weiter",
sagt Siebrecht, der auch Geiger gerne längerfristig an den
SC binden will.
Strehle und sein Assistent haben es nach der Winterpause mit
einem leicht veränderten Kader zu tun. Drei Spieler
verlassen den Verein, drei neue kommen. Mit Oberligist
Normannia Gmünd gibts ein Tauschgeschäft. Die Normannen
angelten sich Sturmtalent Steffen Moro, zum Ausgleich kommt
aus Gmünd mit Pascal Volk ein vielseitiger
Offensivspieler. Mit dem 19-jährigen Altenstädter hat
Siebrecht "einen echten Geislinger Jungen" verpflichtet.
Auf der Liste der Abgänge steht auch Carlo Carlone, der in
der Landesliga-Mannschaft allerdings keine Rolle gespielt
hat und über gelegentliche Einsätze in der U23 nicht
hinauskam. Er will sich irgendwo eine neue Herausforderung
suchen. Die hat Marc Hartmann bereits gefunden. Der
Jebenhausener geht zu seinem Heimatverein zurück. Er hat ein
Studium in Reutlingen begonnen, das sich mit der
Trainingsintensität der Fußball-Landesliga nicht vereinbaren
lässt. Mehr als einen Abend pro Woche kann Hartmann zum Üben
nicht mehr opfern und stürmt daher im neuen Jahr für
B-Ligist SG Jebenhausen/Bezgenriet.
Der Kader bleibt auf gleicher Stärke, weil die drei Abgänge
durch ebenso viele Zugänge kompensiert werden. Neben Pascal
Volk kommen Tim Friedrich und Mersad Haskovic. Der
18-jährige Torwart Friedrich wechselt vom FC Eislingen
und passt vom Alter und Wohnort her genau ins Geislinger
Beuteschema. Der SC legt Wert auf junge Spieler aus der
Region. Siebrecht wollte den Kuchener "bereits im Sommer
haben." Damals entschied sich Friedrich noch für die
Eislinger, mittlerweile hat er es sich anders überlegt.
Ein wenig Erfahrung schadet dem SC-Kader nicht, der dritte
Neue ist mit 24 Jahren schon fast ein Oldtimer in Strehles
Jugendbande. Der gelernte Außenverteidiger Haskovic kommt
vom Verbandsligisten TSV Essingen und wechselt aus
beruflichen Gründen. Er hat eine Ausbildung bei der
Bereitschaftspolizei Göppingen begonnen und einen Verein in
der näheren Umgebung gesucht.
Den hat er mit dem SC gefunden, der im neuen Jahr ehrgeizige
Ziele verfolgt. Ein Platz unter den ersten fünf "solls schon
sein", fordert Siebrecht - Strehle hat den schon vor
Saisonbeginn anvisiert.
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Donzdorfs Peter Frömmel
bis Saisonende |
14.12.2011 |
Bericht aus der Südwest
Presse:
Peter Frömmel bleibt mindestens bis Saisonende Trainer bei
Fußball-Landesligist FC Donzdorf. Spielleiter Jürgen Nitsche
bestätigte die Einigung mit dem bisherigen Co-Trainer.
Frömmel hatte die abstiegsbedrohte Mannschaft nach der
Trennung von Jörg Breg bereits in den letzten vier Spielen
vor der Winterpause betreut.
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FCB trennt sich von
Cheftrainer Michael Butrej |
08.12.2011 |
Bericht aus der
Homepage des 1. FC Germania Bargau
joh - FCB trennt sich von Cheftrainer Michael Butrej - Vier
Tage nachdem sich die Landesligakicker des FC Germania
Bargau als Tabellenvierzehnter in die Winterpause
verabschiedet haben, zogen die Vereinsverantwortlichen
Bilanz und kamen zu dem Schluss, dass die Zusammenarbeit mit
dem bisherigen Cheftrainer Michael Butrej bereits nach einem
halben Jahr beendet wird. Abteilungsleiter Winfried
Klotzbücher nannte sportliche und berufliche Gründe, die
gegen eine weitere Zusammenarbeit mit dem Ex-Profi
gesprochen hätten. "Es gibt keine Schuldzuweisungen, denn
eine Vielzahl von Ursachen sind dafür verantwortlich, dass
wir ein wenig hinter unseren Erwartungen zurückgeblieben
sind. Die zukünftige hauptberufliche Außendiensttätigkeit
von Michael Butrej ist ein weiterer Grund für eine Trennung
zur Winterpause." Der FC Germania Bargau bedankt sich auf
diesem Weg für die geleistete Arbeit bei Michael Butrej und
wünscht ihm für seine persönliche und sportliche Zukunft
alles Gute!
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Landesliga-Tabelle der
Vorrunde |
18.11.2011 |
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Halbzeitsituation:
1. FC Frickenhausen und SV Ebersbach/Fils scheinen die
Meisterschaft in der Landesliga II unter sich auszumachen.
Beide Mannschaften trennen gerade mal 3 Punkte. Zum Dritten
der Tabelle, dem FV Illertissen II besteht schon ein
beachtlicher Vorsprung von 7 bzw. 10 Punkten.
Eine andere Situation im Tabellenkeller. Neun Mannschaften
kämpfen derzeit um den Verbleib in der Landesliga. Bei fünf
Absteigern zum Saisonende haben mit TSV Köngen, 1. FC
Eislingen, 1. FC Donzdorf sowie TV Nellingen die
schlechtesten Karten. Alleine der FC Germania Bargau hat den
Anschluß an die "Nichtabstiegsplätze" geschafft. Für eine
spannende Rückrunde ist auf beiden Seiten der Tabelle
gesorgt!Statistik:
In den abgelaufenen 144 Spielen gab es 60 Heimsiege, 52
Auswärtssiege sowie 32 Unentschieden.
Anzahl Tore: 451
Höchstes Spielergebnis: 1. FC Frickenhausen - TSG
Schnaitheim 6:0
1. FC Eislingen - 1. FC Frickenhausen
0:6
Meiste Tore geschossen: 1. FC Frickenhausen 46 Tore
Wenigste Tore kassiert: 1. FC Frickenhausen 14 Tore
Wenigste Tore geschossen: TSV Köngen 12 Tore
Meiste Tore kassiert: TV Nellingen 39 Tore
Die meisten Ergebnisse: 21 mal 2:1, 15 mal 1:1,
14 mal 2:0
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Frömmel mehr für die
gute Laune zuständig |
11.11.2011 |
Bericht aus der Südwest
Presse:
Der Trainerwechsel beim FC Donzdorf sorgt vor dem
Landesliga-Derby gegen den FC Eislingen morgen um 14.30 Uhr
für zusätzliche Brisanz. Im Zeichen des Abstiegskampfes
steht das Aufeinandertreffen zwischen dem FC Donzdorf und
dem FC Eislingen am letzten Vorrunden-Spieltag. Sportlich
ohnehin brisant genug, erhielt das Derby noch zusätzlichen
Reiz durch den Trainerwechsel beim Gastgeber, der sich
Anfang der Woche von Jörg Breg trennte. Der bisherige
Co-Trainer Peter Frömmel stellt das Team bis zur Winterpause
ein.
Frömmel springt zum zweiten Mal nach 2009 ein, als er in der
Verbandsliga-Rückrunde für Niels Schlotterbeck übernahm.
"Die Situation ist mit damals nicht vergleichbar, weil ich
Jörg Breg auch freundschaftlich verbunden bin", erklärt
Frömmel, der aus Vereinssicht nachvollziehen kann, "dass
etwas passieren musste". Die Mannschaft sei nach den
Misserfolgen unzufrieden und verunsichert. Frömmel versucht
in erster Linie, "gute Stimmung reinzubringen".
Ob der 40-Jährige wie in den vergangenen beiden Spielen
selbst aufläuft, hat er noch nicht entschieden: "Die
Kickschuhe werden auf jeden Fall eingepackt. Klar ist, dass
wir gewinnen müssen, aber Eislingen kommt mit dem ersten
Saisonsieg im Rücken", warnt er.
An den 2:0-Erfolg gegen Illertissen will Michael Baumgarten
mit dem FC Eislingen in Donzdorf anknüpfen. "Der
Trainerwechsel macht die Aufgabe für uns allerdings nicht
einfacher. Es bleibt abzuwarten, ob beim Gegner eine
Trotzreaktion einsetzt", erklärt Baumgarten, der drei Jahre
Torwarttrainer in Donzdorf war, ehe er vor der Saison in
gleicher Funktion nach Eislingen wechselte. Dort übernahm
Baumgarten Ende September das Traineramt, nachdem sich der
Klub von Andreas Schneller getrennt hatte. "Beide Vereine
brauchen morgen die Punkte, wir noch dringender als
Donzdorf", erklärt Baumgarten vor dem Anpfiff im
Lautertalstadion.
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FCD am Ende des Bregs |
09.11.2011 |
Bericht aus der Südwest
Presse:
Fußball-Landesligist FC Donzdorf hat sich am Montagabend von
Trainer Jörg Breg getrennt. Assistent Peter Frömmel
übernimmt jetzt die Regie.
Nach Wolfram Bielke beim TSV Bad Boll und Andreas Schneller
beim FC Eislingen ist Jörg Breg bereits der dritte Trainer
aus dem Kreis, der in der Fußball-Landesliga gehen muss.
Nach nur einem Punkt aus den letzten fünf Spielen und dem
Sturz auf Platz 15 der Tabelle trennte sich der FC Donzdorf
am Montagabend von seinem Trainer. "Wir sind überzeugt
davon, dass unser Kader das Potenzial für die Landesliga hat
und wollen mit aller Macht in dieser Klasse bleiben",
erklärte Spielleiter Jürgen Nitsche. Mit dem Trainerwechsel
will Nitsche "die Blockade lösten, denn am Samstag muss
gegen den FC Eislingen unbedingt gewonnen werden."
Auf das Abstiegskampf-Derby gegen Eislingen und die danach
folgenden Schlüsselspiele gegen TSV Deizisau und TSV Köngen
wird nun der bisherige Co-Trainer von Breg, Peter Frömmel,
die Mannschaft vorbereiten. Frömmel hat den FC Donzdorf
bereits in der Rückrunde 2009, damals noch in der
Verbandsliga, einige Monate trainiert. Mit anderen
Kandidaten werde, so Nitsche, bis auf Weiteres nicht
gesprochen.
Gerade in den Duellen gegen direkte Konkurrenten hatte die
vor der Saison runderneuerte Donzdorfer Mannschaft, nach dem
Abgang von erfahrenen Spielern zusätzlich durch die
Langzeitverletzungen von Kapitän Christoph Wagenblast und
Ortwin Teuerkauf geschwächt, in den letzten Wochen zu viele
Punkte abgegeben. Nach einem enttäuschenden Auftritt am
vergangenen Sonntag beim 0:2 in Vaihingen sah sich die
Vereinsführung zum Handeln gezwungen.
"Ein Blick auf die Tabelle genügt. Wir wollen den Strohhalm
Trainerwechsel ergreifen, um den FC Donzdorf in der
Landesliga zu halten", erklärt Nitsche.
Jörg Breg wollte auch am Tag danach keinen Kommentar
abgeben. Er werde ein paar Wochen Zeit brauchen, um die
Entlassung zu verarbeiten. Breg ist dem Klub als gebürtiger
Donzdorfer emotional eng verbunden. Nun endet seine zweite
Amtszeit bei der Landesliga-Mannschaft, die er 2010 zur
Vizemeisterschaft geführt hatte, vorzeitig.
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Baumgart bleibt vorerst |
28.10.2011 |
Bericht aus der Südwest
Presse:
In Eislingen sind vor dem Heimspiel gegen den FC Bargau die
Spekulationen um den Trainerposten vorerst beendet. Der
Geschäftsführende Vorsitzende Thomas Rupp bestätigte, dass
Michael Baumgarten in jedem Fall bis zur Winterpause Trainer
bleibt. Nach zuletzt zwei Unentschieden "ist es Zeit, dass
wir dreifach punkten", weiß Baumgarten vor der Partie gegen
einen Gegner, der ebenfalls im Abstiegskampf steckt. "Wir
definieren uns im Moment über den Kampf und ich hoffe, dass
dieser Einsatz jetzt mit einem Sieg belohnt wird, um in der
Tabelle wieder Land zu sehen." Verzichten muss Baumgarten
auf den verletzten Daniel Avgustinovic sowie Rotsünder David
Hilger, und das in jedem Fall auch noch am Dienstag beim
Auswärtsspiel in Schnaitheim.
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Schluss mit Schneller |
29.09.2011 |
Bericht aus der Südwest
Presse:
Fußball-Landesligist FC Eislingen hat sich, so
Abteilungsleiter Bernd Arlt, "im beiderseitigen
Einvernehmen" von Coach Andreas Schneller getrennt. Das
Sagen hat vorerst Torwarttrainer Michael Baumgarten.
Acht Spieltage ist die Fußball-Landesliga bereits alt, doch
der FC Eislingen wartet noch immer auf den ersten Sieg.
Lediglich drei Unentschieden konnte die Mannschaft bislang
verbuchen, fünf Niederlagen hat sie bei 9:19 Toren kassiert.
Gründe genug für eine Aussprache vorgestern Abend zwischen
Bernd Arlt, Vorsitzender Sport des Traditionsvereins, und
Trainer Andreas Schneller. Die wenig überraschende Folge des
Gedankenaustausches: Verein und Coach trennten sich "im
beiderseitigen Einvernehmen", so Arlt gestern.
Heute wird erstmals Michael Baumgarten, bisher
Torwarttrainer, die Übungseinheit leiten, am Samstag wird
Baumgarten beim Gastspiel des noch unbesiegten
Tabellenführers FC Frickenhausen im Eichenbachstadion als
verantwortlicher Mann auf der Eislinger Bank sitzen.
Sport-Chef Arlt will diese Woche ausführliche Erkundigungen
über mögliche Trainerkandidaten einholen, durchaus auch über
den kürzlich in Bad Boll entlassenen Wolfram Bielke, der im
Eislinger Co-Trainer Mirko Doll seinen Nachfolger gefunden
hatte. Dann werde man in der Eislinger Vorstandschaft
beraten und im Laufe der nächsten Tage eine Entscheidung
treffen.
Dem bisherigen Trainer Andreas Schneller bescheinigt Arlt,
ein verdienter Mann beim FC zu sein, der gute Arbeit, vor
allem auch im Jugendbereich geleistet zu haben. Schließlich
hatte Schneller mit den A-Junioren Erfolge gefeiert, ehe er
zum Spieljahr 2010/11 die Landesligamannschaft übernahm, mit
der er vor kurzem in seine zweite Saison gestartet war. Zu
Rundenbeginn hatte Bernd Arlt betont, man werde weiterhin
auf die eigene Jugendarbeit und Talente aus der Region
setzen und strebe den Klassenerhalt an. Mit der Erkenntnis,
dass im Team "nicht alle an einem Strang ziehen und sich
einige Spieler kräftig am Riemen reißen müssen", entzog der
Landesligist nun seinen Akteuren "den Schutzschild Trainer",
so Arlt.
"Wir hatten uns zwischendurch auf dem Weg nach oben gesehen,
doch das Spiel in Bad Boll war der totale Rückschritt. Wir
haben gesehen, dass es so nicht weitergeht", urteilte der
mächtig enttäuschte Arlt über das 0:3 im Derby am
vergangenen Sonntag. Coach Andreas Schneller hatte direkt
nach der Partie ebenfalls selbstkritisch von einem
"Rückschlag" gesprochen.
Die beste Medizin wäre jetzt einfach ein Erfolgserlebnis für
die junge Mannschaft des FC Eislingen. Zumindest der
Geschäftsführende Vorsitzende Thomas Rupp gab sich gestern
kämpferisch. "Wir gewinnen am Samstag gegen den
Tabellenführer", gab Rupp vor.
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Zwei Punkte für
Ebersbach |
19.09.2011 |
Bericht aus der Südwest
Presse:
Das Spiel TV Echterdingen gegen SV Ebersbach vom 21. August
mit Endstand 0:0 wurde nachträglich mit 3:0 für den SV
Ebersbach gewertet, da bei Echterdingen der nicht
spielberechtigte David Hertel eingesetzt wurde. Dieses
Urteil ist im Moment auch von Seiten des Württembergischen
Fußballverbandes (WFV) in der Tabelle der Landesliga,
Staffel 2 noch nicht berücksichtigt.
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Mirko Doll heuert beim
TSV Bad Boll an |
07.09.2011 |
Nach dem Schlusspfiff vom
Spiel 1. FC Eislingen gegen TV Nellingen verabschiedete sich
Eislingens Co-Trainer Mirko Doll von der Mannschaft. Doll
war schon nicht mehr auf der Eislinger Bank sondern schaute
sich die Partei seines neuen Clubs gegen Ebersbach an. Er
wird den TSV Bad Boll, beim dem Norbert Bielke entlassen
wurde, übernehmen. „Es war eine schöne Zeit beim FC.“, war
etwas Wehmut aus den Worten des neuen Bad Boller Trainer zu
entnehmen. Eislingens Vorsitzender Sport Bernd Arlt „will
Mirko Doll vom FCE aus keine Steine in den Weg legen“ und
wünschte viel Glück bei der neuen Aufgabe. „Wenn er die
Chance bekommt eine Landesligamannschaft als Cheftrainer zu
übernehmen, dann muss er das auch machen.“, kommentierte
FC-Coach Andi Schneller die Situation. „Schade, wir haben
gut harmoniert“, bedauerte Schneller den plötzlichen und für
die Blau-Weißen etwas überraschenden Abschied seines
Co-Trainers.
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Uederson Guimaraes (SF
Dorfmerkingen) und Gioacchino Coletti (TSV Essingen) trafen
am besten in der vergangenen Spielzeit |
19.07.2011 |
Die treffsichersten Spieler
der vergangenen Saison waren Uederson Guimaraes von den
Sportfreunden Dorfmerkingen und Giocchino Coletti vom
Meister TSV Essingen. Beide waren in der vergangenen Saison
siebzehn Mal erfolgreich. Aus dem Kreis Göppingen waren der
Ebersbacher Tarik Serour (16 Tore), Moritz Straub vom TSV
Bad Boll (15), Hakan Arslan (Ebersbach 10) sowie die
Donzdorfer Michael Bayer und Aykut Aydin mit je 10 Treffern
besonders erfolgreich. Erfolgreichster Eislinger Torschütze
war Umut Sat mit 8 Treffern.
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