Vorbereitung /
Rückrunde 1.FC Eislingen A-Junioren Saison 2011/12
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Montag
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23.01.2012
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19.00 Uhr
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Training
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Mittwoch
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25.01.2012
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19.00 Uhr
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Training
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Freitag
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27.01.2012
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18.00 Uhr
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Training
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Sonntag
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29.01.2012
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14.00 Uhr
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FC
E (U 19) - SSV Reutlingen ( U17 )
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Montag
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30.01.2012
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19.00 Uhr
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Training
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Mittwoch
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01.02.2012
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19.00 Uhr
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Training
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Freitag
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03.02.2012
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18:00 Uhr
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Training
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Samstag
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04.02.2012
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11.30 Uhr
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TSV Weilheim / Teck
A - FCE (U 19)
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Sonntag
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05.02.2012
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11.00 Uhr
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FC Rechberghausen (Aktive) – FCE (U
19)
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Mittwoch
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08.02.2012
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19.00 Uhr
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Training |
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Donnerstag
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09.02.2012
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19.30 Uhr
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SV Vaihingen (U 19) – FC E (U 19)
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Freitag
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10.02.2012
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18.00 Uhr
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Training
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Sonntag
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12.02.2012
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12.00 Uhr
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FC E (U 19) – FV Biberach (U 19)
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Montag
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13.02.2012
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19.00 Uhr
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Training
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Mittwoch
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15.02.2012
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18.30 Uhr
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TSV Köngen U19 - FC E U19
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Freitag
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17.02.2012
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18.00 Uhr
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Training
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Samstag
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18.02.2012
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14.30 Uhr
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FC
E (U 19) – SSV Ulm U19
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Montag
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20.02.2012
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19.00 Uhr
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Training
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Mittwoch
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22.02.2012
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19.00 Uhr
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Training
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Freitag
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24.02.2012
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18.00 Uhr
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Training
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Sonntag
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26.02.2012
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14.00 Uhr
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FC E (U 19) – SSV Reutlingen (U 19)
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Dienstag
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28.02.2012
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19.00 Uhr
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VfB Oberesslingen / Zell ( Aktive )
– FC E
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Mittwoch
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29.02.2012
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19.00 Uhr
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Training
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Freitag
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02.03.2012
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18.00 Uhr
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Training
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Sonntag
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04.03.2012
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10.30 Uhr
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Punktspiel FC Heidenheim – FC E
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1. FC
Eislingen - FC
Heilbronn |
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Verbandsstaffel Nord - 11.12.2011 12:30 Uhr |
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Verdienter 5:2 Erfolg der A-Junioren
gegen den FC Heilbronn
(re) Zu ihrem ersten Spiel der Rückrunde und gleichzeitig
letztem Spiel des Jahres begrüßte der FCE am vergangenen
Sonntag die Mannschaft des FC Heilbronn. Aufgrund der
durchwachsenen Leistungen der Gäste in den vergangenen
Spielen und der stückchenweisen Rückkehr einiger bisher
verletzter, kranker oder angeschlagener Spieler, rechneten
sich sowohl die Trainer und Betreuer, als auch deren
Schützlinge durchaus eine reelle Chance aus, gegen den
ambitionierten Aufstiegsfavoriten etwas Zählbares in
Eislingen zu behalten. Doch was sich später auf dem Platz
ereignete, stimmte die einen froh und stolz über das
gezeigte starke Spiel, die anderen nachdenklich oder traurig
darüber, nicht öfters solch' eine wirklich überzeugende
Leistung gezeigt zu haben.
Vom Anpfiff weg boten beide Mannschaften den Zuschauern ein
abwechslungsreiches und schnelles Spiel, das innerhalb der
ersten 10 Minuten für beide Teilnehmer je eine gute
Tormöglichkeit bot. Bei beiden Chancen standen die Torhüter
einem Torerfolg des Gegners im Weg. Sehr schnell
kristallisierte sich heraus, dass die Elf von Trainer
Manfred Weisl an diesem Tag nicht nur mitspielen, sondern
das Geschehen auf dem Platz auch diktieren wollte. Zumeist
wurden die Angriffe der Gastgeber über die am Sonntag doch
gefährlichere linke Seite durch Lukas Fähndrich und Marcel
Wiesner eingeleitet, wobei Letzterer in der 16. und 22.Min.
zwei gute Chancen vergab, die eigene Mannschaft zumindest
mit 1:0 in Führung zu bringen. Dass dieses dann nur 5
Minuten später durch Michael Neumann doch noch gelang, war
zum einen Lukas Fähndrich durch einen brusthoch geschossenen
Eckball, zum anderen einem Heilbronner Spieler zu verdanken,
der zur Abwehr statt dem Kopf die Hand zur Hilfe nahm und
dadurch einen klaren Strafstoß verursachte, der vom
genannten Torschützen sicher verwandelt wurde. Auch nach
diesem Führungstreffer ließ die Heimelf nicht nach und
suchte sofort die Möglichkeit, das Ergebnis weiter nach oben
zu schrauben. Leider war es Marcel Wiesner, bereits 2
Minuten nach dem Führungstreffer auch bei seiner zweiten
hochkarätigen Chance verwehrt einen weiteren Treffer dem
Torekonto der Eislinger beizufügen. War es die Nervosität
vor dem Torschuss, das zulange Überlegen, oder der unsaubere
Abschluss ? Ganz anders dann wieder die Gäste. Waren sie in
den ersten 35 Minuten zumeist mit Defensivaufgaben
beschäftigt, die nur gelegentliche eigene Offensivaktionen
zuließen, so bestürmten diese in den verbleibenden 10
Minuten ein ums andere mal das Tor der Gastgeber. Diese
wiederum stellten sich relativ schnell auf das ballsichere
und punktgenaue Passspiel der Heilbronner ein, sodass
zumindest bis zur 38.Min. von der am Sonntag überragenden
Abwehr ein Gegentor verhindert werden konnte. Eine kleine
Ungenauigkeit des am Sonntag ebenfalls hochkonzentrierten
Eislinger Mittelfelds, ein zielsicherer Pass auf den
gefährlichsten Gastspieler, eine kleine überraschende
Körperdrehung und sowohl Marcel Schmidts, als auch Keeper
Marcel Mulke konnten dem gelungen ins lange Eck geschlenzten
Ball lediglich nachschauen. Ausgleich und gleichzeitig der
Halbzeitstand.
Auch nach dem Wiederanpfiff der Partie das gleiche Bild wie
in den ersten 45 Minuten. Eine wacker kämpfende, spielerisch
starke, nie nachlassende und hochaufmerksame "Weisl-Elf",
gegen eine immer schwächer werdende Mannschaft aus
Heilbronn. Zwar versuchten diese, wie in der 1.Hz., das
ungeheuere Tempo der Gastgeber mitzugehen, doch gelang ihnen
dies mit zunehmender Spieldauer immer seltener. Nach einer
kurzen Halbzeiteingewöhnungsphase, dann Chancen für den FCE
fast im Minutentakt durch Nikson Kqiraj (49.) und Finn
Härtel (50.), wobei lediglich die mangelhafte Verwertung
derselben einzigster Kritikpunkt am Sonntag bleiben sollte.
In der 62.Min. dann das erlösende 2:1 für den FC.
Verantwortlich hierfür, wie schon für das 1:0, Michael
Neumann, der allerdings vom inzwischen eingewechselten
Giuseppe Paletta, herrlich angespielt wurde und dadurch kaum
Mühe hatte, den Ball im generischen Rechteck unterzubringen.
Auch nach diesem erneuten Führungstreffer war vom FCH nichts
zu sehen. Es spielte auch weiter nur eine Mannschaft, die
des FCE. Doch was sich schon durch die gesamte Vorrunde der
Saison gezogen hatte, so vergaben die Hausherren auch an
diesem Tag Chancen für mindestens 3 Spiele. Ob Finn Härtel
(72.u.75.) oder Giuseppe Paletta (64.u.80.), entweder
wollten es beide zu genau machen, oder stand ihnen der
gegnerische Torhüter im Weg, oder vergaßen diese den genauen
Wortlaut der Abseitsregel. Das 3:1 in der 82. Min. und wenig
später das 4:1 dann eine Verkettung günstigster Umstände für
den FC. Beide Tore beinahe schon kurios und mit dem Namen
Giuseppe Paletta eng verknüpft. Schoß er zunächst Max Beller
an, der danach dem Ball eine komplett andere Richtung ins
Tor gab, wurde "Seppe" beim 4:1 von einem Heilbronner
Abwehrspieler mehr oder weniger angeschossen. Der Ball
"musste" danach zwangsläufig über die Torlinie. In dieser
Phase, wie auch schon zuvor, war von den Gästen praktisch
nichts mehr zu sehen. Zwar zwangen diese zwischen der 78.und
der 86.Min. Marcel Mulke nochmals zu zwei absoluten
Glanzparaden, doch nach dem zwischenzeitlichen
Anschlusstreffer zum 4:2 in der 88.Min.und dem sofortigen
5:2 kurz vor dem Abpfiff durch Marcel Wiesner war das Spiel
endgültig erledigt, oder der "Drops gelutscht". Doch leider
ist ein Spiel nicht immer nach 90 Minuten beendet. Dieses
musste schließlich Giuseppe Paletta am Sonntag "schmerzlichst"
erfahren, denn nach einem eigentlich unnötigen Foul eines
Gästespielers in der Nachspielzeit, ließ sich der Gefoulte
zu einer kurzen Beleidigung in Richtung seines Gegenspielers
hinreißen, was ihm danach prompt die Rote Karte einbrachte.
Leider warf er mit dieser Aktion einen kleinen Schatten auf
sein gutes Spiel, denn seine Kameraden werden dadurch in den
nächsten Spielen sicher auf ihn verzichten müssen.
Alles in Allem war der Sieg am Sonntag auch in dieser Höhe
mehr als verdient, denn endlich zeigte die Mannschaft einmal
in allen Mannschaftsteilen, von der Nr.1 bis zur Nr.23, wozu
sie in der Lage ist. Monatelang wurde von den Trainern an
dieser Leistungsexplosion gefeilt und gearbeitet und nun mit
dieser großartigen Fußballdemonstration belohnt, die im
Frühjahr hoffentlich ähnlich erfolgreich weitergeführt
werden kann.
FCE-A: Marcel Mulke, Michael Reiff, Marcel Schmidts,
Lukas Fähndrich, Benjamin Elezaj (62.), Jasmir Julevic,
Matthias Kupka (46.), Tobias Kienle, Finn Härtel, Max Beller
(81.), Uwe Grupp, Marcel Wiesner, Nikson Kqriaj, Giuseppe
Paletta (57.) und Michael Neumann. |
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1. FC
Eislingen - VfR
Aalen A2 |
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Verbandsstaffel Nord - 03.12.2011 14:30 Uhr |
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Unglückliche 2:3 Niederlage der
A-Junioren gegen den VfR Aalen 2
Zu ihrem letzten Spiel der Vorrunde (und dem gleichzeitigen
vorletzten Heimspiel des Jahres 2011), hatten die A-Junioren
des FC E am vergangenen Samstag den VfR Aalen 2 zu Gast. Mit
einem Sieg hätte die Mannschaft von Manfred Weisl die
"einmalige" Chance gehabt, nicht nur am samstäglichen Gegner
vorbeizuziehen, sondern gleichzeitig mehrere Plätze in der
Tabelle gutzumachen, doch leider nutzten die A-Junioren
diese Möglichkeit nicht. Wie die Tabelle der Verbandsstaffel
Nord vor der Begegnung bewies, konnten die Hausherren die
Gäste durchaus als eine Mannschaft auf Augenhöhe bezeichnen.
Beide Teams trennten lediglich 2 Punkte voneinander.
Entsprechend ihrer bisherigen Punkteausbeute agierten beide
Mannschaften von Beginn der Partie an relativ ausgeglichen.
Mit einigen kleineren Umstellungen innerhalb der Mannschaft,
erhofften sich die FC-Trainer bereits vor dem Spiel, den
Gegner nicht zur Entfaltung kommen zu lassen, was in den
ersten Minuten der Begegnung auch recht gut gelang. Die
erste Möglichkeit für den FC dann bereits in der 3.Min.,
doch leider konnten sowohl Tobias Kienle, als auch Finn
Härtel die schöne Vorarbeit von Lukas Fähndrich nicht zur
1:0 Führung vollenden. Ganz anders die Gäste. Mit ebenso
gekonnten Spielzügen versuchten diese die Abwehr des FC's
immer wieder in Bedrängnis zu bringen. Die Abwehr der
Gastgeber, zu diesem Zeitpunkt vielleicht noch nicht ganz
aufeinander abgestimmt, hatte hierbei alle Hände voll zu
tun. In der 7.Min. dann der überraschende Rückstand für die
Heimelf. Nach einem (wieder einmal) unnötigen Ballverlust im
Mittelfeld, schalteten die Aalener schneller, nutzten die
großen Lücken in der Eislinger Abwehr, und schoben sich den
Ball, nachdem der FC-Torhüter Marcel Mulke mit einem
Riesenreflex den Rückstand zunächst verhinderte, ungehindert
im Strafraum der Gastgeber zu. Nach 2 bis 3 Kurzpässen und
einem eiskalten Abschluß der Gäste, war der Rückstand für
den FC perfekt. In der Folgezeit stabilisierte sich die
Abwehr der Eislinger wieder, die allerdings nur wenige
Minuten später, erneut "umgestellt" werden mußte. Aufgrund
einer Verletzung von Jasmir Julevic, war das
FC-Trainergespann dazu gezwungen, den Abwehrverbund wieder
neu zu besetzen. Mit Michael Reiff kam ein gelernter
Abwehrspieler, der sich relativ schnell in die Abwehrarbeit
einfinden konnte. Nur langsam befreite sich die Heimelf vom
inzwischen größer werdenden Druck der Gäste und gestaltete
ihrerseits selbst wieder die ein oder anderen gefährlichen
Angriffssituationen, die zudem deutlich machten, daß der
samstägliche Gegner in der Abwehr auch seine Probleme hatte.
Der Unterschied zum VfR Aalen war jedoch, daß die Mannschaft
des FC's teilweise vergaß, die durchaus möglichen Tore zu
erzielen. Ein Unentschieden wäre zu diesem Zeitpunkt
durchaus verdient gewesen. So kam es, wie es kommen mußte.
"Macht man vorne die Tore nicht, so darf man sich hinten
über ein weiteres Gegentor nicht beklagen". Dem 0:2 in der
31.Min. vorausgegangen war der an diesem Tag zum x-ten Mal
verlorene Ball im Mittelfeld. Relativ "rasend" wurde von den
Gästen der Ball über unsere rechte Abwehrseite gespielt,
dieser danach scharf nach innen gepaßt, und gleichzeitig
mehrere Stellungsfehler der Heimelf dazu genutzt, die Kugel
(stark abseitsverdächtig) aus kürzester Distanz über die
Linie zu drücken. Auch in den Minuten nach dem Tor spielte
nur eine Mannschaft, die des VfR. Teilweise völlig
verunsichert schoben sich die FC-Spieler den Ball in der
eigenen Hälfte zu, und luden, bei dem ein oder anderen
Ballverlust, stets die Gäste dazu ein, ihr Ergebnis weiter
zu verbessern. Sicher eine kleine Schlüsselszene des Spiels
dann in der 36.Min., denn, infolge eines weiteren
Ballverlustes, sah sich sich der nach innen gelaufene
Michael Reiff plötzlich zwei Aalener Stürmern gegenüber, die
zuvor, mit zwei geschickten Pässen, die gesamte, aufgerückte
Innenverteidigung überlaufen hatten. Mit viel Glück und
gutem Auge luchste dieser dem ballführenden Aalener das
Spielgerät ab, wobei auch der aufmerksame FC-Torhüter mit in
diese Abwehraktion integriert wurde. Mit diesem verhinderten
0:3 wachte die FC-Mannschaft wieder aus ihrem zum Teil
"schläfrigen" Spiel auf. Angriff auf Angriff wurde nicht nur
gestartet, sondern teilweise zelebriert. Was nicht gelang,
waren Tore.Tore, die, immer wieder schön eingeleitet von
Lukas Fähndrich, sowohl von Finn Härtel, als auch von Benni
Elezaj leider vergeben wurden. Mit viel Kampf und Krampf
retteten sich die Gäste in die Halbzeit, wohl wissend, daß
diese 0:2 Führung eigentlich glücklich zustande kam.
Auch nach der Halbzeit wieder das gleiche Bild wie zum Ende
der 1.Halbzeit. Eislingen agierte und Aalen reagierte.
Sicher trug zu diesem weiterhin druckvollen Spiel auch die
Hereinnahme von Giuseppe Paletta und Nikson Kqiraj bei, die
zum einen den noch nicht 100% gesunden Lukas Fähndrich, und
zum anderen den angeschlagenen Matthias Kupka ersetzten. Vor
allem wurde weiter das Flügelspiel forciert, was der
Mannschaft doch weitere Torchancen brachte. Und wäre nur
eine der hochkarätigen Chancen durch Michael Neumann oder
Marcel Schmidts, bzw. eine der beiden "100%-igen
Möglichkeiten" durch Benni Elezaj genutzt worden, und hätte
das teilweise unglücklich entscheidende
Schiedsrichtergespann zeitweise etwas genauer hingesehen,
und hätte in der 74.Min. ein Aalener Stürmer einen
Alleingang nicht zum 0:3 abgeschlossen, vielleicht hätte die
Elf aus dem Filstal doch noch ein "verdientes" Unentschieden
erkämpft. Grund hierfür war das inzwischen dominante
Auftreten der Heimmannschaft und das inzwischen
zurückhaltende Spiel der Gäste von der Ostalb, die teilweise
nur noch das Nötigste verrichteten. Daß das Spiel dann
schließlich doch 2:3 und nicht 0:3 endete, war in der 85.
und 93.Min. Nikson Kqiraj zu verdanken, der das 1:3, nach
einer herrlichen Ballstaffette über Marcel Schmidts und
Michael Neumann, erzielte, und mit dem 2:3 ein Tor aus ca.
25 Metern in den Winkel setzte. Leider kamen beide Tore zu
spät, denn unmittelbar nach dem Anschlußtreffer zum 2:3 war
Schluß. Hätten die "Eislinger Jungs" bereits in der
1.Halbzeit ihr konzentriertes Spiel aufgezogen, wäre
zumindest ein Teilerfolg möglich und verdient gewesen, doch
"nur" 60 Minuten "Einsatz pur" reichen in der
Verbandsstaffel nicht aus.
Die A-Junioren des FC E gingen mit der folgenden
Mannschaft in das Spiel: Marcel Mulke, Marcel Schmidts,
Samuel Allag, Matthias Kupka (ab 50.Min. Nikson Kqiraj),
Jasmir Julevic (ab 10.Min. Michael Reiff), Tobias Kienle,
Finn Härtel (ab 81.Min. Max Beller), Lukas Fähndrich (ab
46.Min. Giuseppe Paletta), Marcel Wiesner, Benjamin Elezaj
u. Michael Neumann.
Der nächste Gegner: Am kommenden Sonntag, dem
11.12.2011 findet bereits das erste Spiel der Rückrunde
statt. Zu Gast in Eislingen ist dann der FC Heilbronn.
Nachdem das Hinspiel im September mit 0:1 verloren ging,
wünscht sich die Mannschaft sicher, mit einem Sieg und der
gleichzeitigen Revanche für die damals unglückliche
Niederlage in die wohlverdiente Winterpause gehen zu können.
Spielbeginn ist um 12.30 Uhr. |
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TSG
Backnang - 1. FC Eislingen |
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Verbandsstaffel Nord - 27.11.2011 13:00 Uhr |
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Unnötig knapper 3:2 Erfolg der
A-Junioren bei der TSG Backnang
(re) Zu ihrem letzten Auswärtsspiel im Jahre 2011 fuhren
am vergangenen Sonntag die A-Junioren des FC nach Backnang.
Wie bereits in den vergangenen Wochen gewohnt, trafen hier
die Weisl-Schützlinge auf eine Mannschaft, die nachdem die
TSG erst in der vergangenen Saison aus der Oberliga
abgestiegen ist, auch in dieser Saison wieder in den
Abstiegskampf verwickelt ist. Um auch diesen Gegner
punktemäßig weiter auf Distanz zu halten, war schon vor dem
Spiel klar, dass gegen diesen Gegner mehr Aufwand betrieben
werden musste, um nicht selbst dem gefürchteten
Abstiegsstrudel immer näher zu kommen.
Dementsprechend "kontrolliert" offensiv begannen die FC'ler
das Spiel bereits kurz nach dem Anpfiff. Mit enorm großem
läuferischen Aufwand bearbeiteten die A-Junioren die TSG,
die zunächst große Schwierigkeiten mit dem druckvollen Spiel
der Gäste hatte, und kaum selbst zur Entfaltung kam. Die
Folge des druckvollen Eislinger Spiels: zum Teil überhastete
Aktionen und dadurch häufige Ballverluste der Gastgeber.
Leider wurden die dadurch sich teilweise schön erarbeiteten
Tormöglichkeiten in der 12.u.15 Min. von den Eislinger
Stürmern nicht genutzt. Zum einen vergab Benni Elezaj einen
direkten Freistoß, der nur knapp über das gegnerische
Gehäuse strich, zum anderen nahm sich Marcel Wiesner selbst
eine clever erarbeitete Torchance, indem er zuvor ein Foul
an einem der überforderten Backnanger Abwehrspielern beging.
Schade, denn bis zu diesem Zeitpunkt wäre eine Führung der
Gäste durchaus mehr als verdient gewesen. Dass Fouls
außerhalb und innerhalb des Strafraums zwar gleich bewertet,
aber unterschiedliche Folgen nach sich ziehen können,
bemerkte dann in der 19.Min. Michael Reiff. Der bis zu
diesem Zeitpunkt solide spielende Abwehrspieler des FC's
wurde aufgrund eines unnötigen Ballverlustes im Mittelfeld
derart in Bedrängnis gebracht, dass er den in den Strafraum
eindringenden Stürmer in höchster Not nur noch durch ein
Foul bremsen konnte. Die Folge: Strafstoß für die TSG, die
bis zu diesem Zeitpunkt offensiv so gut wie nichts
Gefährliches zustande brachte. Selbstverständlich ließen
sich die Backnanger diese Chance nicht entgehen und
erzielten mit dem verwandelten Foulelfmeter den
"unverdienten" 1:0 Führungstreffer. Die Antwort der
Eislinger auf diesen eigentlich überraschenden Rückstand
waren weiter wütende Angriffe. Das einzigste was in dieser
Phase des Spiels fehlte, waren die Tore für die Elf aus dem
Filstal, doch nachdem zunächst Michael Neumann einen
blitzschnell eingeleiteten Konter wohl nur aufgrund seines
kurzen Zögerns vor dem Torwart vergab und nur wenige Minuten
später Finn Härtel den Ausgleichstreffer auf dem Fuß hatte,
überwandt in der 26.Min. Marcel Wiesner nach Vorarbeit von
Marcel Schmidts den inzwischen warmgeschossenen Heimtorhüter
mit einem platzierten Schuss in das äußerste Eck des Tores.
Auch in den Minuten nach dem Ausgleichstreffer spielte nur
eine Mannschaft, die des FC Eislingen. Und so war es
schließlich nur eine Frage der Zeit, bis die Gäste den
Führungstreffer erzielen würden. Dass am Sonntag
Führungstreffer jedoch nur durch Strafstöße erzielt werden
konnten, bewies dann die 30.Minute. Schön in den Strafraum
eingedrungen, überlief Benni Elezaj den vorletzten, etwas
unbeweglichen Backnanger Abwehrspieler und wurde von diesem
rustikal zu Fall gebracht. Den folglich auch ohne Proteste
des Gegners erhaltenen Strafstoß vollendete Michael Neumann
"relativ" sicher zur 1:2 Führung des FC's. Nicht auf dieser
Führung ausruhend wurden die FC-Jungs von ihrem Trainer
weiter nach vorne "gepeitscht", was aufgrund der zum Teil
konfus wirkenden TSG-Abwehr, zwangsläufig zu weiteren FC
Chancen führte. Die größten Tormöglichkeiten erarbeiteten
sich hierbei Marcel Wiesner und Michael Neumann, die beide
jedoch am Torhüter der Backnanger bzw. der "zu geringen
Höhe" des Tores scheiterten. So blieb es bis zur Pause beim
verdienten 1:2 für den FC E. Auch mit Beginn des 2.
Durchgangs dasselbe Spiel. Angriff auf Angriff rollte auf
das Tor der TSG zu, doch ehe etwas Zählbares notiert werden
konnte, dauerte es immerhin bis zur 54.Minute.
Verantwortlich für die "Ergebniskorrektur", der FCE bzw.
dessen bisher glückloser Stürmer Benni Elezaj, der mit einem
traumhaft geschossenen, für den Torhüter unhaltbaren
Freistoß in den Winkel die Führung des FC's auf 1:3
ausbaute. Wer nun aber dachte, dass der FC mit dieser
2-Tore-Führung weiter das Spiel kontrollieren würde, sah
sich bitter getäuscht. Hat das druckvolle Spiel zuviel Kraft
gekostet ? War die Mannschaft aufgrund der schwachen
Darbietung der TSG mit dem Ergebnis zufrieden, oder "was hat
die Mannschaft geritten" ? Urplötzlich verlor die Filstal-Elf
die Ordnung und überließ den Gastgebern zum Teil kampflos
das Mittelfeld. Glücklicherweise konnten diese die ihnen
praktisch "geschenkten" Torchancen nicht zählbar nutzen.
Entweder verhinderten die stark aufspielenden
Innenverteidiger Jasmir Julevic und Samuel Allag, oder der
auch am Sonntag wieder überragende Torhüter Marcel Mulke den
Anschlusstreffer. Nach mehreren vergeblichen Versuchen der
TSG, überließen diese danach wieder das Spiel dem FC, sodass
die Eislinger einmal mehr ihr Angriffsspiel forcieren
konnten. Zum Teil durch herrliche Spielzüge über Lukas
Fähndrich, Marcel Schmidts und Nikson Kqiraj lag das 4.Tor
der Gäste in der Luft, doch leider konnte keine der weiteren
toll erarbeiteten Torchancen zwischen der 62.u.80.Min.
positiv genutzt werden. So plätscherte das Spiel in den
verbliebenen 10 Spielminuten dahin und doch versuchte die
Heimmannschaft in der Schlussphase der Partie nochmals das
Ergebnis zu verändern. Plötzlich fanden sie wieder Freude am
Spiel, und bestürmten abschließend das Tor der Gäste. Vor
allem, nachdem sie den 2:3 Anschlusstreffer in der 86.Min.
erzielt hatten. Mehr oder weniger unbedrängt stieß einer der
Backnanger Spieler über die rechte Seite der Eislinger in
deren Verteidigungszone ein, spielte eine sehenswerten
Diagonalpass, der die gesamte Eislinger Abwehr überraschte,
sodass der zweite, völlig freistehende Backnanger Stürmer
praktisch keine Mühe hatte, den Ball im Gästetor
unterzubringen. Glücklicherweise kam dieses Tor, aus Sicht
des FC's, zu spät. So blieb es schließlich beim knappen 2:3
Erfolg der Eislinger, die sich in der Schlussphase beinahe
noch um den dreifachen Punktgewinn gebracht hätten.
Die A-Junioren des FCE traten in Backnang mit der
folgenden Mannschaft an:
Marcel Mulke, Michael Reiff (ab 46.Min. Lukas Fähndrich),
Samuel Allag, Matthias Kupka, Jasmir Julevic, Tobias Kienle,
Finn Härtel (ab 46.Min. Giuseppe Paletta), Marcel Schmidts,
Marcel Wiesner (ab 57.Min. Nikson Kqiraj), Benjamin Elezaj
(ab 77.Min. Max Beller) und Michael Neumann.
Der kommende Gegner: Am nächsten Samstag, 03.12.2011,
erwarten die A-Junioren des FC die Mannschaft des VfR Aalen
II. Spielbeginn ist um 14.30 Uhr. Mit der 2.
A-Junioren-Mannschaft des VfR Aalen erwarten die Jungs von
Trainer Manfred Weisl ein Team, das "nur" 2 Punkte mehr auf
der Habenseite aufweisen kann. Mit einem Sieg könnte sich
der FCE vorerst im Mittelfeld der Tabelle festsetzen. Zu
wünschen wäre es der Mannschaft um Kapitän Tobias Kienle.
Doch wissen alle Beteiligten, dass die Verbandsstaffel kein
Wunschkonzert ist. Also: gebt Alles, Jungs. |
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1. FC
Eislingen - SpVgg Feuerbach |
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Verbandsstaffel Nord - 19.11.2011 14:30 Uhr |
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Mühevolles Unentschieden gegen die
SpVgg Feuerbach
Mehr Mühe als erwartet hatten am vergangenen Samstag die
A-Junioren des FCE mit der, momentan noch auf einem
Abstiegsplatz stehenden, SpVgg Feuerbach. Lediglich 4 Punkte
trennte vor dem Spiel den FC E vom samstäglichen Gegner, der
sicher nach Eislingen gekommen war, um nicht kampflos die
Punkte im Filstal zu lassen. Wie schon in den vergangenen
Spielen, so hatten die Trainer und Betreuer auch in diesem
Spiel mit enormen personellen Problemen zu kämpfen. So waren
auf der einen Seite neben schulisch verhinderten, auch
verletzte, kranke und "lustlose" Spieler zu ersetzen, auf
der anderen Seite kehrte mit Marcel Schmidts einer der
Langzeitverletzten ins Team zurück. Des Weiteren feierte
Giuseppe Paletta, nach langer Abwesenheit, sein Comeback in
einer Mannschaft, die wöchentlich ein anderes Gesicht hat.
Aufgrund der Tatsache, in den vergangenen Spielen ständig in
einer neuen Zusammensetzung ein Spiel bestreiten zu müssen,
bemühte sich die Elf von Trainer Manfred Weisl, in der
Anfangszeit der Begegnung, zueinander zu finden, was ihr
allerdings zunächst nur schlecht bis gar nicht gelang. Zwar
versuchten die Eislinger immer wieder bei Ballbesitz ein
Kombinationsspiel aufzuziehen, doch Ungenauigkeiten,
Unkonzentriertheiten und zum Teil Unsicherheiten
verhinderten zumeist erfolgversprechende Offensivaktionen.
Ganz anders die Gäste. Sicher entging ihnen nicht, dass die
Spieler der Hausherren am Samstag wohl mehr mit sich, als
mit dem "Mannschaftsspiel" beschäftigt waren, und so
verwunderte es keinen, dass sie im weiteren Verlauf der
1.Hz. mehr und mehr das Heft in die Hand nahmen.
Schwerstarbeit für die neuformierte Eislinger Abwehr war
demnach angesagt. Voller Elan bestürmten die Feuerbacher das
Eislinger Gehäuse, in dem mit zunehmender Spieldauer
Torhüter Marcel Mulke immer mehr in den Blickpunkt des
Geschehens rückte. Immer wieder wurde er zu Höchstleistungen
gezwungen, um einen frühen Rückstand zu vermeiden. Zwar
trafen die Gäste bereits in der 4.Min. die Latte des
Eislinger Tores, doch dauerte es danach immerhin bis zur
28.Min., eh' der Heimtorhüter einen strammen Schuß der
Stuttgarter geradeso noch mit den Fingerspitzen über das Tor
lenken konnte. Zwischen diesen beiden Torchancen der Gäste
war allmählich ein "Verschmelzen" der Eislinger Abwehr mit
dem Eislinger Mittelfeld erkennbar. Einer kämpfte und lief
plötzlich für den Anderen, immer mit dem gemeinsamen Ziel,
ein Gegentor zu verhindern. Kam dennoch einmal ein
generischer Stürmer durch diese "Wand", war ja immer noch
der Torhüter da, auf den sich die Mannschaft des FC's mehr
als verlassen konnte. Ach ja. Das Spiel zu gewinnen war ja
eigentlich das Ziel des FC E, doch Spiele gewinnt man nur,
wenn man auch Tore schießt. Zwar verhinderten die Gastgeber
geschickt ein Gegentor, doch nach vorne ging nicht nur
"Nichts", sonder mehr oder weniger "gar Nichts". Die
einzigste "Torchance" des FC's in der 1.Hz. war in der
42.Min.(!) zu bestaunen, nachdem ein Eckball von Benni
Elezaj von den Gästen zunächst geklärt wurde, der Nachschuss
von Marcel Schmidts danach nur knapp sein Ziel verfehlte.
War es danach der Ärger über die verpasste Torchance oder
eine Frage der Konzentration ? Kurzum, wieder einmal
schaffte es das Eislinger Team nicht, ohne Gegentor die
Seiten zu wechseln. Nach dem letzten Angriff der Feuerbacher
in der 1.Hz., überrumpelten diese die Abwehr der Filstäler
mit einem herrlichen Schlenzer in Richtung des Eislinger
Tores, den der aufmerksame Heimtorhüter zunächst noch
parieren konnte. Den folgenden Nachschuss aus kurzer Distanz
musste dann auch dieser passieren lassen. Leider. So gingen
die Eislinger wieder einmal mit einem Rückstand in die
Pause.
Wiederanpfiff der 2.Hz., und schon versuchten die Gäste
erneut das Kommando auf dem Platz zu übernehmen. Und,
ähnlich wie zu Beginn der 1.Hz., eröffneten diese den Reigen
der Tormöglichkeiten in der 50.Min. mit einem Lattenkracher
aus ca. 16 Metern. Doch im Gegensatz zum ersten Durchgang,
nahm die Elf des FC's das Spiel sofort auf, und startete
umgehend erste Angriffsversuche. Sichtlich irritiert bzgl.
der geänderten Spielweise der Eislinger, zogen sich die
Gäste zunächst zurück, und versuchten ihrerseits sowohl den
Gegner, als auch den Ball fern vom eigenen Tor zu halten.
Aufgrund dieser neuen "Freiheiten" ergaben sich in der 51.,
52. und 62.Min. hochkarätige Torchancen für die Hausherren
durch Benni Elezaj und Finn Härtel, die jedoch allesamt
nicht genutzt werden konnten. Wieder einmal erarbeitete sich
die Mannschaft beste Möglichkeiten, doch die abschließende
Belohnung verweigerte sie sich. Und Feuerbach ? Fand
praktisch nicht mehr statt, mit einer Ausnahme in der
64.Min.. Der erste wirklich gefährliche Angriff der Gäste
entwickelte sich zu einem "Duell" der Feuerbacher Stürmer
gegen Marcel Mulke. Alleingang eines Gästestürmers auf den
Eislinger Torhüter: Punktgewinn für den Torwart. 1.
Nachschuß: 2. Punktgewinn für den Torhüter. 2. Nachschuß:
Neuer Spielstand 0:2 für die SpVgg Feuerbach. Zwar war der
Heimtorhüter noch mit den Fingern am Ball, doch war der
letzte Schuß zu stramm geschossen, dass nicht nur ihm,
sondern auch seinen Abwehrkumpanen nur noch das Nachsehen
blieb. Fraglich bei diesem Tor war lediglich, ob der Ball
überhaupt hinter der Linie war. Das Schiedsrichter-Team sah
es zumindest so. Wütende Angriffe des FC's waren die
Reaktion auf dieses angeblich irregulären Tores. Völlig
überrascht von der plötzlichen "Wiederauferstehung" der
Eislinger zogen sich die Gäste komplett zurück. Eine
Abwehrschlacht seitens der Feuerbacher war nun angesagt,
jedoch konnte diese nur 12 Minuten aufrechterhalten werden.
Nach einem sehenswerten Alleingang von Benni Elezaj drang
dieser in den Strafraum der Feuerbacher ein, wo er nur noch
per Foul gestoppt werden konnte. Den fälligen Strafstoß
verwandelte danach Michael Neumann souverän, War da
womöglich doch noch etwas drin? Es war. Mit eisernem Willen
stemmten sich die Weisl-Schützlinge gegen die drohende
Niederlage. Angriff auf Angriff rollte auf das Feuerbacher
Tor zu. Gleichzeitig nahm auch die Härte der Gäste zu, die
ihre Felle wohl davonschwimmen sahen. Die Folge, Freistöße
in Serie für den FC. Dass sich dieser enorme Aufwand der
Mannschaft um Kapitän Tobias Kienle doch noch bezahlt
gemacht hat, dann in der 89.Min./!). Ein von Michael Neumann
gezirkelter Freistoß krachte an die Latte des Feuerbacher
Gehäuses, den "Nachköpfer" allerdings vollendete Finn Härtel
zum vielumjubelten 2:2. Glück im Unglück, doch mit so einem
Ergebnis nach so einem Spiel, hatten wohl noch die wenigsten
gerechnet.
Die A-Junioren des FC E gingen mit der folgenden
Mannschaft ins Spiel: Marcel Mulke, Michael Reiff,
Marcel Schmidts, Matthias Kupka, Jasmir Julevic, Tobias
Kienle, Finn Härtel, Giuseppe Paletta (ab der 61.Min. Nikson
Kqiraj), Marcel Wiesner, Benjamin Elezaj und Michael
Neumann. Weiter nahmen auf der Bank Platz: Max Beller,
Ricardo Martins, Robin Rueff u. (ET) Thomas Grupp.
Hierbei möchten sich die "Verantwortlichen um die
A-Junioren" herzlichst bei den Trainern der B2-Junioren
bedanken, die den "Ältesten Jungen des FC's" mit 2 Spielern
des Jahrgangs '96 ausgeholfen haben. Der nächste Gegner: Am
kommenden Sonntag, dem 27.11.2011 sind die A-Junioren des FC
E zu Gast bei der TSG Backnang. Spielbeginn im
Etzwiesenstadion ist um 13.00 Uhr. Im 2.Spiel in Folge haben
die Jungs von Manfred Weisl und Michael Besuch eine
Mannschaft zum Gegner, die gegen den drohenden Abstieg
kämpft. Wollen die FC'ler vor der Winterpause nicht selbst
in diese Regionen fallen, muss möglichst etwas Zählbares aus
Backnang mitgenommen werden.
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FV
Löchgau - 1. FC Eislingen |
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Verbandsstaffel Nord - 12.11.2011 16:30 Uhr |
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Unnötige 0:2 Niederlage der A-Junioren
beim FV Löchgau
Waren es die (inzwischen) zahlreichen verletzungsbedingten
Ausfälle ? Waren es vielleicht die angeschlagenen Spieler,
die aufgrund der momentanen Verletztenliste spielen mußten
(und dies' trotzdem recht ordentlich taten) ? War es die
starke Mannschaft des FV Löchgau oder die noch ungewohnte
Kälte am späten Samstag Nachmittag ? Wahrscheinlich von
Allem etwas. Anders ist es auch nicht zu erklären, denn am
vergangenen Wochenende präsentierten sich die A-Junioren,
bei ihrem Gastspiel in Löchgau, alles andere als ballsicher,
torgefährlich oder das Spiel kontrollierend. Zwar begannen
die "Ältesten der FC-Junioren" sofort mit dem Anpfiff recht
offensiv, doch leider entpuppte sich diese anfängliche
Drangphase im Nachhinein als Eintagsfliege in Sachen
"Gefährlichkeit vor dem gegnerischen Tor". Während dieser
Phase, zwischen der 1. und der 8.Min., erarbeitete sich die
Mannschaft des FC's eigentlich auch die einzigen Torchancen,
wobei in der 3. Min. zunächst Tobias Latzko einen direkt
abgenommenen Diagonalpaß nur knapp über das gegnerische
Gehäuse jagte, und nur 4 Minuten später Nikson Kqiraj, schön
freigespielt, in den Strafraum des Gegners eindrang, sich
dann aber weder für den Paß auf Tobias Latzko, noch für
einen gezielten Torschuß entscheiden konnte. Das Ergebnis
hieraus: ein harmloser Schuß, weit am Tor vorbei. So, das
war's dann auch fast mit den Chancen des FC's, denn von
diesem Moment an spielte eigentlich nur noch die
Heimmannschaft. Ein Angriff folgte dem Nächsten. Mit enorm
schnellem und paßgenauem Spiel durch das Mittelfeld stürzte
sie die Abwehr des FC's von einer Verlegenheit in die
Andere. Und so war es folglich nur noch eine Frage der Zeit,
bis der Gast sein erstes Gegentor hinnehmen mußte. In der
10.Min. war es dann soweit. Zwei, drei schöne Kombinationen
auf deren rechte Seite, eine Flanke vor das Tor des FC's,
eine unsortierte Abwehr und ein eiskalter Löchgauer Stürmer,
der den Ball kurz annahm, und dem Torhüter des FC's, Marcel
Mulke, mit einem trockenen Schuß unter die Querlatte, nicht
den Hauch einer Chance ließ. Auch in der Folgezeit besserte
sich das Spiel der FC-Junioren nicht sehr. Eine aufgeregte
Hintermannschaft, ein Mittelfeld, das kaum Akzente nach
vorne setzen konnte und ein Angriff, der mangels geeigneter
Vorarbeiten selten brauchbare Bälle zur Verarbeitung
geliefert bekam. Mit einem ganz anderen Spiel dagegen der FV
Löchgau. Immer und immer wieder setzten sie die Gäste unter
Druck, indem sie bereits deren Spielaufbau so massiv
störten, daß ein kontrollierter Angriff nahezu unmöglich
war. In der 23.Min. dann das "vorentscheidende" 2:0. Nahezu
perfekt demonstrierten die Gastgeber, wie das Toreschießen
funktioniert. Eine Balleroberung im Mittelfeld, mit dem
gleichzeitigen Blick und dem dazugehörenden Paß auf den sehr
gut gelösten Stürmer, der daraufhin mit einem sehenswerten
Heber über den herausstürzenden FC-Keeper das 2.Tor der
Löchgauer markierte. Auch in diesem Moment wirkte die
Eislinger Elf unorganisiert und überrumpelt. Nur langsam
fand der FC danach wieder ins Spiel zurück, wobei
hauptsächlich die Abwehr und Teile des Mittelfelds zu der
Stärke zurückfanden, die sie in den Spielen in Hollenbach
und gegen Nagold auszeichnete. Verzweifelt versuchten die
Jungs der Trainer Weisl und Besuch sowohl den Ball als auch
den Gegner weit vom eigenen Tor fernzuhalten, was ihnen bis
zur Halbzeit doch recht gut gelang. Weitere Tore der
Gastgeber konnten dadurch doch verhindert oder vermieden
werden.
Auch nach der Halbzeit, die von den FC-Trainern sicher mit
dazu genutzt wurde, den Spielern wieder mehr Selbstvertrauen
einzuflößen, gestaltete sich das Eislinger Spiel recht
ansehnlich. Zum einen ließen die Eislinger keine weiteren
gefährlichen Tormöglichkeiten für die Heimelf mehr zu, zum
anderen konnten sich die Filstäler allerdings auch keine
größeren Torchancen mehr erarbeiten. Zusammenfassend gesagt
neutralisierten sich beide Mannschaften zwischen den
Strafräumen, wobei zumindest der FV stets gefährlicher
wirkte, dieses aber nicht mehr umsetzen konnte. Zwar
erkämpften sich die Spieler des FC's nun desöfteren den
Ball, doch zumeist verloren sie diesen danach auch wieder
postwendend. Glücklicherweise verstand es der Gastgeber in
der Endphase des Spiels auch nicht mehr, einen Angriff
gefährlich zu beenden. Erwähnenswert wären noch die beiden
"kleineren Torchancen" für die Eislinger durch Jasmir
Julevic in der 67.Min., der sich schön in den Strafraum
gekämpft hatte, danach aber etwas den Überblick verlor, und
durch Benni Elezaj in der 85.Min., der einen direkten
Freistoß aus ca.25 Metern an die Latte schoß. Beide
Mannschaften mußten oder konnten nichts mehr für das
Endergebnis tun, sodaß es bei den beiden Toren aus der
1.Halbzeit blieb.Tja, wären alle FC-Spieler fit gewesen
(gehandicapt gingen Tobias Latzko und Marcel Mulke ins
Spiel), hätten die A-Junioren der Eislinger momentan nicht
so ein Verletzungspech, hätte der FC in den Anfangsminuten
des Spiels vielleicht den Führungstreffer erzielt, oder wäre
der FV Löchgau an diesem Spieltag nicht ganz so stark
gewesen, wer weiß, vielleicht wäre etwas zählbares drin
gewesen. Doch alles wenn und aber bringt die fehlenden
Punkte nicht zurück. Abhaken, den Mund abputzen und
Weitermachen, und alle können sich sicher sein, daß
solch'ein Spiel sicher ein einmaliger Ausrutscher war.
Für die A-Junioren des FC E ging die folgende Mannschaft
ins Spiel: Marcel Mulke, Tobias Latzko (ab 46.Min.
Matthias Kupka), Michael Reiff, Samuel Allag, Jasmir Julevic,
Tobias Kienle, Finn Härtel (ab 78.Min. Max Beller), Nikson
Kqiraj (ab 78.Min. Ricardo Martins), Marcel Wiesner,
Benjamin Elezaj und Michael Neumann.
Unser nächster Gegner: Bereits am kommenden Samstag,
dem 19.11.2011 soll die Scharte des letzten Wochenendes
wieder ausgewetzt werden. Zu Gast ist dann die SpVgg
Feuerbach. Mit Sicherheit werden die A-Junioren in diesem
Spiel wieder ihr wahres Gesicht zeigen und alles versuchen,
aus dieser Pertie siegreich hervorzugehen. Wer sich selbst
davon überzeugen möchte: Spielbeginn ist um 14.30 Uhr. Die
Mannschaft freut sich mit Sicherheit über jegliche
Unterstützung.
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1. FC
Eislingen - VfL Nagold |
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Verbandsstaffel Nord - 06.11.2011 12:30 Uhr |
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Vfl Nagold überrumpelt sich selbst.
Nicht unverdienter 1:0 Sieg der A-Junioren
Nachdem die A-Junioren des FC E vor dem vergangenen 11.
Spieltag nur noch 4 Punkte von den Abstiegsregionen entfernt
waren, war es beinahe schon notwendig, mit einem
entsprechenden Ergebnis diesen Abstand zu vergrößern, um
dadurch nicht direkt in den Abstiegsstrudel gezogen zu
werden. Zu Gast am Sonntag war keine geringere Mannschaft,
wie der letztjährige Oberliga-Absteiger, der VfL Nagold. Mit
lediglich 2 Punkten Vorsprung lagen sie in der Tabelle vor
dem Spiel noch unmittelbar vor den A-Jugendlichen des FC E,
was gleichzeitig bedeutete, dass mit einem Sieg auch der
sonntägliche Gegner überholt werden konnte. Sofort mit dem
Anpfiff der Begegnung versuchten die Gäste das Spiel an sich
zu reißen, was ihnen jedoch nur in den ersten 5 Minuten
gelang. Trotz einer gefährlichen Torchance für die Nagolder
bereits in der 1. Min. reagierten die Jungs des FCF's
besonnen und versuchten ihrerseits, erste zaghafte
Angriffsversuche, die zumeist über die Flügel eingeleitet
wurden. Hierbei kristallisierte sich recht schnell ein
"Pechvogel" in den Reihen des FCE heraus, denn nachdem Benni
Elezaj bei seinem ersten Versuch in der 5. Min. aus ca. 18
Metern nicht den notwendigen Druck hinter den Ball brachte,
scheiterte er nur eine Minute später, etwas besser
positioniert, am generischen Torhüter, der seinen strammen
Schuß glücklich an den Pfosten lenken konnte. Sichtlich
beeindruckt vom Spiel der Eislinger, agierten die
Schwarzwälder zunächst etwas vorsichtiger, denn bei ihren
häufigen Ballverlusten in der gegnerischen Hälfte, liefen
sie ständig Gefahr, durch eine Unachtsamkeit in Rückstand zu
geraten. Nach einer weiteren hochkarätigen Tormöglichkeit
der Gäste in der 11. Min., die allerdings von der
umsichtigen FC-Abwehr gekonnt geklärt wurde, schallten in
der 15. Min. die verschiedensten Töne durch das
Eichenbach-Stadion. Zum einen Torjubel, zum anderen Töne des
Protests und des Ärgers. Doch was war geschehen? Ein von den
Gästen eingeleiteter Angriff wurde, seitens der Eislinger,
in deren Spielhälfte unterbunden, wobei einer der Nagolder
Angreifer zu Fall kam. Da der selbe Spieler (angeblich
verletzt) am Tatort liegenblieb, verlangten dessen
Mitspieler eine Unterbrechung des Spiels, wobei der am
Sonntag ordentlich pfeifende Schiedsrichter (!) , die
Situation richtig einschätzte, und diese Aktion wohl als
nicht so dramatisch beurteilte und weiterspielen ließ.
Irritiert von dem ausbleibenden Pfiff stellten die Gäste für
einen Moment das Spielen ein, was die Angreifer des FC's
sofort zu nutzen wussten. Ein steilen Pass auf Benni Elezaj,
ein Querpass auf den mitgelaufenen Finn Härtel und ein
überlegenes Vorbeischieben des Balls am herausstürzenden
Torwart, und schon hieß es in der 15. Min. 1:0 für die
Gastgeber. Die einen überglücklich über den Führungstreffer,
die anderen wütend über die (im Nachhinein richtige)
Entscheidung des Schiris, war doch der anfänglich
"verletzte" Spieler, noch vor dem Torabschluß, wieder auf
den Beinen. In der Folgezeit, ein heiß umkämpftes Spiel,
wobei die Gäste etwas die Oberhand behielten, im Strafraum
jedoch recht selten zum Torabschluß kamen. Folglich
versuchten die Nagolder ihr Glück mit Fernschüssen, doch
entweder agierten sie dabei zu ungenau, oder verzweifelten
sie ein ums andere mal am Torhüter des FCE, Marcel Mulke. Er
war es dann auch, der in der 45. Min. ein deutliches Zeichen
an seine Vorderleute schickte, nie aufzugeben und immer
weiterzukämpfen, denn zunächst fischte er einen fulminanten
25-Meter-Schuß aus dem Winkel, um wenige Sekundenbruchteile
später einen Nachschuß aus kürzester Distanz abzublocken.
Nach dieser Glanztat ging es dann beim Spielstand von 1:0 in
die Halbzeit.
Auch nach der Pause ging es so weiter, wie vor derselben.
Angriff auf Angriff des VfL, und lediglich wenige befreiende
Konterchancen des FC. Zwar hatten die Weisl/Besuch-Schützlinge
in der 48. u. 49. Min. durch Nikson Kqiraj bzw. Benni Elezaj
noch die Chance das Spiel mit einem 2. Tor "auf den Kopf zu
stellen", doch sollten dies bis in die Endphase des Spiels,
die letzen gefährlichen Aktionen der Hausherren bleiben, zu
groß war der Druck der Gäste. Im weiteren Verlauf ließ die
Gästeelf nicht nur den Ball, sondern auch die FC-Spieler
laufen. Mit erhöhtem Einsatz, mit erhöhtem Kampf und mit
erhöhter Laufbereitschaft wurden die Spieler aus dem
Schwarzwald jedoch von der Eislinger Deckung recht geschickt
vom Tor ferngehalten, und doch gelang ihnen noch der ein
oder andere Überraschungsmoment. So z. B. in der 53. u. 68.
Min., doch bei jedem dieser Angriffe stand ihnen entweder
ein überzeugender FC-Torhüter oder ihr eigenes (inzwischen
hektischeres) Spiel im Wege. Je näher es dem Schlußpfiff
ging, desto ungenauer und unkonzentrierter wurde ihr Spiel.
Nicht so bei den Jungs des FC's. Bis zum Schlußpfiff hielten
sie die Konzentration und die Spannung, und hätte der
inzwischen eingewechselte Lukas Fähndrich in der Endphase
der Partie sein Visier etwas präziser eingestellt, so hätte
der von ihm (fast) herrlich in Szene gesetzte Marcel Wiesner
noch das 2:0 erzielen können. So blieb es schließlich beim
Alles in Allem verdienten 1:0 Erfolg der Eislinger. Waren
sie doch eher die Mannschaft, die auch als solche
aufgetreten ist, egal ob auf dem Platz oder direkt neben der
Außenlinie.
Der FC E ging mit der folgenden Mannschaft in das Spiel:
M. Mulke, M. Reiff, U. Grupp (ab 55. Min. L. Fähndrich), N.
Kqiraj (ab 69. Min. R. Martins), J. Julevic, T. Kienle, F.
Härtel (ab 78. Min. M. Kupka), R. Reichert, M. Wiesner, B.
Elezaj (ab 62.Min. M. Beller), u. M. Neumann.
Weiter auf der Bank nahm Platz: M. Funk
Aussicht auf den nächsten Gegner: Am kommenden
Wochenende darf die A-Junioren-Mannschaft des FC Eislingen
wieder einmal reisen. Zu Gast sind die Jungs von Manfred
Weisl und Michael Besuch am kommenden Samstag, dem
12.11.2011 beim FV Löchgau. Spielbeginn ist um 16.30 Uhr.
Wie schon im Spiel gegen den VfL Nagold trifft der FC hier
auf einen Gegner, der wieder 2 Punkte "Vorsprung" hat. Daß
gerade solche Mannschaften den A-Jun. liegen, haben diese in
dieser Saison schon mehrmals gezeigt. |
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FSV
Hollenbach - 1. FC Eislingen |
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Verbandsstaffel Nord - 29.10.2011 16:00 Uhr |
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Punktgewinn in Hollenbach
Eine gefühlte Weltreise unternahmen die A-Junioren des FC E
am vergangenen Samstag bei ihrem Gastspiel in Hollenbach.
Nach der unnötigen Heimpleite gegen den 1.FC Normannia Gmünd
versuchten wir im Hohenloischen wieder die verlorenen Punkte
wettzumachen, was uns, im Nachhinein, wenigstens teilweise
gelang. Bereits mit dem Anpfiff der Begegnung zeigten die
Gastgeber wer Herr auf dem schönen Kunstrasenplatz des FSV
sein wollte. Nach den ersten erfolglosen Angriffen der
Hollenbacher fing sich unsere Mannschaft, und versuchte
ihrerseits das Spiel zu diktieren, doch allzu viele
Ungenauigkeiten im Spielaufbau führten dazu, daß unsere
Abwehr mehr zu tun bekam als ihr lieb war. Angriff auf
Angriff der Heimelf mußte von uns überstanden werden, wobei
wir in dieser Phase des Spiels selten Gelegenheit dazu
hatten, unser eigenes Spiel zu kreieren. Waren es ungenaue
Zuspiele im bzw. ins Mittelfeld oder waren es die zu vielen
Einzelaktionen unserer Stürmer, die zumeist in verlorenen
Zweikämpfen ihr Ende fanden, Torchancen für den FC waren,
milde ausgedrückt, Mangelware. Und doch stellten wir fest,
daß auch die Abwehr der Gastgeber alles andere als
sattelfest war. Zogen wir unser gewohntes Spiel einmal
konzentriert auf, agierten auch die Abwehrspieler des FSV
zum Teil recht konfus. In der 14. Min. dann die erste
größere Torchance des FC, die allerdings "noch" nicht
genutzt werden konnte, denn ein von Benni Elezaj getretener
Freistoß wurde von einem unserer Spieler nur knapp verpaßt.
Aus heiterem Himmel heraus dann in der 25.Min. unsere 0:1
Führung. Nach einem herrlich getretenen Eckball von der
linken Seite reagierten weder die Hollenbacher
Abwehrspieler, noch deren "standhafter" Torhüter, so dass
Michael Neumann den Ball aus kürzester Distanz ungehindert
ins Tor der Gastgeber einnicken konnte. Wütende Angriffe des
FSV waren daraufhin die Folge dieses, zu diesem Zeitpunkt
doch überraschenden Rückstands. Ein ums andere mal geriet
unsere Abwehr doch in höchste Not, doch viel Glück und
teilweise glänzende Paraden unseres Torhüters verhinderten
den Ausgleichstreffer. Und doch lag dieser bei jedem Angriff
der Gastgeber in der Luft. So war es dann auch unser erstes
Ziel, den knappen Führungstreffer in die Halbzeitpause zu
retten. Doch leider, wie schon im vergangenen Spiel, gelang
uns dieses nicht. Nachdem in der 43.Min. ein vom FSV
getretener direkter Freistoß nur hauchdünn über die Latte
strich, erzielten die Hohenloher in der Nachspielzeit der
ersten Hälfte doch noch den Ausgleich zum 1:1. Ein von der
rechten Seite getretener Eckball konnte zunächst von unserer
Abwehr noch geklärt werden, die zweite Flanke allerdings
ließ diese jedoch passieren, was dazu führte, dass einer der
zwei "übersehenen" Stürmer am langen Pfosten keine Mühe
hatte, das Runde in das Eckige zu befördern. So ging es doch
wieder mit einem Unentschieden in die Kabinen.
Waren wir in der 1. Hz. die Mannschaft die eher reagieren
mußte anstatt zu agieren, so gestalteten wir das Spiel in
der 2. Hz. doch deutlich offener. Die endgültige Wende in
unserem Spiel dann bereits in der 49. Min.. Hauptakteur
dieser Wende, unser Torhüter Marcel Mulke. Würde man den
Volleyschuß aus ca. 15 Metern des Hollenbacher Spielers als
"Schuß des Jahres" bezeichnen, müßte man die darauffolgende
Parade unseres Keepers als "Parade des Jahres" bezeichnen.
Eine, von der linken Seite, gut getimte Flanke der
Gastgeber, nahm einer seiner Mitspieler direkt ab, und"
feuerte" das Spielgerät in Richtung unseres Tores. Mit einer
Topreaktion parierte unser Torwart diese Chance, und legte
dadurch sicherlich den Grundstein zu unserem Punktgewinn in
der Fremde. Als ob diese Aktion ein Weckruf für die
Mannschaft des FC E gewesen wäre, von diesem Zeitpunkt an
spielten wir nicht nur mit, sondern versuchten selbst
Akzente in dieser Partie zu setzen. Nur noch selten ließen
wir Torchancen der Hausherren zu. Die Abwehr stand, das
Mittelfeld arbeitete gut, lediglich unser Sturm wußte nicht,
die erarbeiteten Chancen in Tore umzuwandeln. So dauerte es
doch bis zur Mitte der 2. Hz., ehe sich die Hollenbacher
wieder ins Spiel zurückarbeiteten. Leider kamen zu diesem
Zeitpunkt der Begegnung einige Nicklichkeiten der Gastgeber
ins Spiel, was allerdings nicht notwendig gewesen wäre.
Waren es zunächst nur kleine Fouls, die, vom am Samstag
hervorragenden Schiedsrichter, rasch unterbunden werden
konnten, mündete die plötzliche Härte im Spiel mit einer
klaren Tätlichkeit an Tobias Kienle, der, wohl für den
Schiedsrichter nicht erkennbar, von einem Hollenbacher, per
Ellenbogen oder Faust, förmlich niedergestreckt wurde.
Minutenlang war das Spiel unterbrochen, die von den Spielern
und Zuschauern gleichzeitig für hitzige Diskussionen genutzt
wurde. Glücklicherweise hatte der Schiri die Situation
relativ schnell wieder unter Kontrolle, so dass das Spiel
ohne weiteren negativen Höhepunkt fortgeführt werden konnte.
Gegen Ende der Partie dann ein abschließender Sturmlauf der
Weisl/Besuch-Schützlinge (die Gastgeber hatten wohl aufgrund
ihres enorm laufstarken Spiels zuviel Kraft gelassen), doch
leider konnten wir keine der beiden Chancen in der 86. und
92. Min. mehr nutzen. Der kurz zuvor eingewechselte Kürsat
Polat hatte hierbei in der Nachspielzeit die größte Chance,
wobei er aus kurzer Distanz am, in dieser Situation glänzend
reagierenden, Hollenbacher Torhüter, knapp scheiterte. So
blieb es am Samstag schließlich beim 1:1 Unentschieden, was
für die Gastgeber sicher unglücklich war. Wir konnten und
können mit diesem Punktgewinn leben, war die Mannschaft des
FSV, über das gesamte Spiel gesehen, doch etwas dominanter
als wir. Leider mußten wir, im Nachhinein, den Punktgewinn
teuer bezahlen, denn in der 50. und 57. Min. "verloren" wir
verletzungsbedingt Uwe Grupp und Tobias Latzko. Von dieser
Stelle aus "beste Genesung". Wie hoffen für sie und für uns,
daß sie uns baldmöglichst wieder zur Verfügung stehen.
Die Mannschaft der Trainer Weisl und Besuch traten in
folgender Aufstellung an: M.Mulke, T.Latzko (ab 57.Min.
M.Wiesner), M.Reiff, U.Grupp (ab 50.Min. M.Beller),
J.Julevic, T.Kienle, L.Fähndrich (ab 84. K.Polat),
R.Reichert, F.Härtel (ab 57.Min. N.Kqiraj), B.Elezaj u.
M.Neumann.
Auf der Bank nahm weiter Platz: M.Schmidts, der uns
im Moment "leider nur" als Edel-Fan begleiten kann. Wir
hoffen, daß er uns baldmöglichst auch wieder auf dem Platz
unterstützen kann. |
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1. FC
Eislingen - 1.
FC Norm. Gmünd |
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Verbandsstaffel Nord - 23.10.2011 10:30 Uhr |
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Vermeidbare 1:2 Niederlage der
A-Junioren gegen Gmünd
Durchaus realistische Chancen, etwas Zählbares im Filstal zu
behalten, rechneten wir uns am vergangenen Sonntag, im
Heimspiel gegen den 1.FC Normannia Gmünd, aus. Zwar standen
die Gäste vor dem Spieltag in der Tabelle vor uns, doch
waren wir von unserem sonntäglichen Gegner lediglich einen
einzigen Punkt getrennt. "Ein Spiel auf Augenhöhe" war also
angekündigt worden, und tatsächlich bewahrheitete sich diese
Aussage, wenigstens zum Teil. Auf dem witterungsbedingt
schwer bespielbaren Eislinger Nebenplatz, versuchten wir
sofort mit dem Anpfiff der Partie mit unserem druckvollen
Spiel, den Gegner nicht zur Entfaltung kommen zu lassen. Und
tatsächlich überrumpelten wir die Gästeabwehr innerhalb der
ersten zwei Minuten doch zweimal. Nachdem unser erster
Angriff über die linke Seite noch wirkungslos blieb,
versuchten wir eine weitere Attacke über die rechte Seite.
Hierbei überlief Jasmir Julevic in einem Zug die gesamte
linke Abwehrseite der Gästeelf, und drang energiegeladen in
deren Strafraum ein. Ein Fall, ein Pfiff, ein Elfmeter.
Bereits nach 75 Sek. (!) erhielten wir, von dem zumindest in
den ersten zwei Minuten überzeugenden Schiedsrichter, einen
Strafstoß zugesprochen, nachdem unser, eigentlich momentaner
rechter Verteidiger, innerhalb des Strafraums regelwidrig zu
Fall gebracht wurde. Voller Tatendrang schritt Tobias Kienle
zum Elfmeterpunkt und markierte, allerdings erst im
Nachschuß, das 1:0. Zunächst jedoch war der Torschütze am
Gmünder (und ehemaligen Eislinger) Torhüter, Pascal Owczarek,
gescheitert, doch glücklicherweise prallte der Ball direkt
zum Elfmeterschützen zurück, der danach keine große Mühe
hatte, den Führungstreffer der Eislinger zu erzielen. Wohl
wachgerüttelt von dem frühen Rückstand, besannen sich die
Stauferstädter, und versuchten in der Folgezeit uns, durch
ihr immer stärker werdendes Offensivspiel, nicht nur fern
von ihrem Tor zu halten, sonder gleichzeitig auch den
Ausgleichstreffer "vorzubereiten". Minütlich verstärkte sich
der Druck der Gäste, und minütlich hatten wir mehr Probleme
nicht nur den Gegner zu beschäftigen, sondern auch eigene
Angriffe einzuleiten. Zum einen hatten wir unsere ganze
Linie verloren, zum anderen kamen wir mit dem oftmals
heftigen Gegenwind nicht zurecht oder aber haderten wir mit
dem inzwischen öfters seltsame Entscheidungen treffenden
Schiedsrichter, was unserer Konzentration sicher nicht
förderlich war. Die Folgen dieser "Reibungspunkte": häufige
Fehlpässe im Mittelfeld, unnötige gefährliche Fouls rund um
unseren eigenen Strafraum und vereinzelte wirkungslose
Angriffsaktionen, wobei der "Einleiter" dieser
Offensivbemühungen oftmals auf sich alleine gestellt war.
Kurzum, die Gefahr den Ausgleich hinnehmen zum müssen war
größer, als die Möglichkeit das 2.Tor zu erzielen. Und so
kam es schließlich doch, wie es kommen mußte. War es der
böige Wind ? War es die (durch zahlreiche Spieler)
versperrte Sicht des Torhüters ? War es mangelnde
Konzentration ? Oder war es eine als "harmloser Schuß"
falsch eingeschätzte Situation ? Okay, der von der rechten
Seite getretene Freistoß der Gmünder war scharf, doch
anstatt den Ball aus der Gefahrenzone zu fausten, versuchte
unser "neuer-alter" Torhüter Marius Funk wohl den Ball zu
fangen, was ihm nicht gelang. Die Folge des darauffolgenden
Durcheinanders in unserem 5-Meter-Raum, das 1:1. Auf der
einen Seite zwar unnötig, auf der anderen Seite die logische
Konsequenz des inzwischen enorm druckvollen Spiels der
Gäste. Mit diesem Spielstand ging es wenige Minuten später
auch in die Halbzeitpause, die sicherlich von beiden
Trainern dazu genutzt wurde, verschiedene notwendige
Korrekturen im eigenen Spiel vorzunehmen.
Doch leider waren wohl die Spieler der Gäste die
aufmerksameren Spieler, denn mit dem Wiederanpfiff der 2.Hz.
änderte sich zumindest beim Team des FC E nicht viel. Die
gleichen Fehler des ersten Durchgangs, mit einem kleinen
Unterschied: in der 2. Hz. spielten wir mit dem Wind, doch
trotz dieses eigentlichen Vorteils konnten wir diesen
einfach nicht nutzen. Also, auch in der 2.Hz. blieben die
Gäste am Drücker und bestürmten weiter unser Tor, doch
glücklicherweise hatten nun auch sie mehr mit den
Windbedingungen zu kämpfen als mit uns. Zwar stand unsere
Abwehr relativ sicher, doch durch die ständigen
"Beschäftigungen" durch unseren Gegner, gelang es uns nicht
mehr so oft, ein gepflegtes Offensivspiel einzuleiten. Auch
verschiedene Umstellungen, und Aus- bzw. Einwechslungen
brachten nicht den gewünschten Erfolg. Dann das 1:2 in der
59.Min. aus heiterem Himmel für die Normannen. Eine nahezu
identische Situation des Ausgleichstreffers. Rechte Seite,
direkter Freistoß in Richtung des kurzen Ecks, eine
Unaufmerksamkeit (und dadurch unglücklich aussehende Aktion)
unseres Torhüters, und schon lagen wir mit einem Tor in
Rückstand. Nun, noch war genug Zeit, diesen Fehler wieder
auszubügeln, doch wer nun einen Sturmlauf unserer Elf
erwartete, einen aufopferungsvollen Einsatz, doch noch den
Ausgleich zu erzielen, wurde bitter enttäuscht. Beinahe
hatten die Zuschauer den Eindruck, daß wir mit dieser
knappen Niederlage leben könnten, und innerlich aufgegeben
haben. Leider trug in der Schlußphase des Spiels auch der
Gast nicht mehr viel produktives zum Spiel bei, und so
plätscherte zeitweise das Spiel so dahin. Die Gmünder mußten
nicht mehr unbedingt, und wir konnten nicht mehr viel
zusetzen. So blieb es schließlich beim 1:2 für die Gmünder
Normannia. Leider ließen wir am Sonntag eine große Chance
aus, den Abstand zu den Abstiegsrängen weiter zu vergrößern.
Mit etwas mehr Engagement, und weniger verschiedener
individueller Fehler, wäre sicher etwas zu holen gewesen.
Der FC E trat zu diesem Spiel mit der folgenden
Mannschaft an: M.Funk, T.Latzko, M.Reiff, S.Allag,
J.Julevic (ab 56.Min. M.Wiesner), T.Kienle (ab 62.Min.
B.Elezaj), U.Grupp, R.Reichert, F.Härtel (ab 62.Min.
T.Vehabi), N.Kqiraj (ab 81.Min. M.Beller) u. L.Fähndrich.
Weiter im Kader war: M.Mulke
Aussicht auf den nächsten Gegner: Am nächsten Spieltag
treten wir die "weite Reise" nach Hollenbach an. Spielbeginn
beim dortigen FSV ist am Samstag, d. 29.10.2011 um 16.00
Uhr. Um nicht wieder in die Abstiegsregionen zurückzukehren
wäre ein dreifacher Punktgewinn nicht nur gut, sondern auch
zwingend erforderlich. Wenn unsere Jungs wieder an die
Leistungen der Partie vor dem Gmünder Spiel anknüpfen
können, wenn alle kränkelnden Spieler wiedergenesen sind,
und alle zusammen wieder "miteinander" spielen, sollte
eigentlich ein Aufwärtstrend erkennbar sein. |
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0 |
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2 |
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TSV
Münchingen - 1.
FC Eislingen |
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Verbandsstaffel Nord - 15.10.2011 17:30 Uhr |
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Eigentor der Gastgeber leitete den Sieg der A-Junioren
ein
Innerhalb der vergangenen 2 Wochen hatten wir es mit 3
Mannschaften zu tun, die allesamt nach der letzten Saison in
die Verbandsstaffel Nord aufgestiegen sind. Nach dem
Auswärtssieg in Brackenheim und dem darauffolgenden Heimsieg
gegen Maichingen, waren wir nun am 7.Spieltag zu Gast bei
der Mannschaft des TSV Münchingen. Aufgrund der momentanen
Tabellenlage waren die Gastgeber durchaus als unbequem
einzuschätzen. Dies machte sich bereits mit der Wahl des
Untergrunds bemerkbar, da sich der TSV aus Münchingen, trotz
optimaler äußeren Bedingungen, auf dem heimischen
Kunstrasenplatz sicher mehr Chancen ausrechnete, gegen die
inzwischen gefestigteren Eislinger zu punkten. Wie schon in
den letzten Partien, so begannen wir auch am Samstag das
Spiel recht dominant und versuchten von der 1.Min. an, den
Gegner nicht zur Entfaltung kommen zu lassen. Wohl
beeindruckt von dem enorm offensiven Spiel der Gäste, zog
sich die Heimelf bis in den eigenen Strafraum zurück und
versuchte nur möglichst lange schadlos zu bleiben. Gelang
ihr dies spielerisch nicht, so gab es ja immer noch die
"gute, alte Keule", mit der
doch die ein oder andere bessere Möglichkeit des FC's
förmlich "zerstört" wurde. Zwar erhielten wir dadurch doch
mehrere Freistöße zugesprochen, doch konnte keine dieser
Möglichkeiten erfolgreich genutzt werden. Nachdem all'
unsere, zum Teil aufwendig vorgetragenen Angriffsbemühungen
erfolglos blieben, versuchten unsere Gastgeber ihrerseits
auch, etwas zum gepflegten Spiel beizutragen, allerdings
blieb es hier nur bei deren Versuchen, denn zum einen
mangelte es schon an deren Spielaufbau, zum anderen waren
deren erarbeiteten Tormöglichkeiten an Harmlosigkeit nicht
zu überbieten. Die zumeist von den Münchingern gespielten
langen Bälle, waren eigentlich stets eine sicher Beute
unserer am Samstag doch recht aufmerksamen Abwehrkette
Julevic-Reichert-Allag-Reiff. Nachdem beide Mannschaften
Mitte der 1.Hz. "ihr Pulver verschossen" hatten, flachte das
Spiel zusehens ab. Nach einer kurzen "Ruhephase" beider
Teams, ergriff der FC E ab der 30.Min. erneut die
Initiative, doch leider kam seitens des FC's kein richtiger
Spielfluß zustande. Entweder zerstörte die Heimelf unser
Spiel oder zerstörte der am Samstag doch recht kleinlich
pfeifende Schiedsrichter unser Spiel, der entweder von einer
Vorteilsregel noch nie etwas gehört hatte, oder aber diese
nicht auszulegen verstand. Leider wurden uns dadurch mehrere
erfolgsver sprechende Torchancen zunichte gemacht. "Krönung
allen Elends" dann schließlich die Bewertung von zwei
Foulspielen im gegnerischen Strafraum (an Tobias Latzko und
wenig später an Samuel Allag), die, obwohl für jeden klar
erkennbar, nie mit einem Strafstoß bedacht wurden. Zwar
hatten wir trotz dieser für uns "nachteiligen
Regelauslegung" noch mehrere Torchancen, doch wie schon in
der jüngsten Vergangenheit, wurden diese allesamt nicht
genutzt. Ob Marcel Wiesner, ob Michael Neumann, ob Lukas
Fähndrich oder Tobias Latzko, alle hatten hochkarätige
Möglichkeiten ein Tor zu erzielen, doch entweder hielt der
starke Münchinger Torhüter seiner Mannschaft die Null, oder
übersahen unsere Angreifer die zum Teil besser postierten
Mitspieler. Folglich ging es torlos in die Halbzeitpause.
Die 2.Hz. dann praktisch das Gegenteil der 1.Hz.. Nicht wir
stürmten, sondern die Gastgeber. Wohl von ihrer eigenen
Abwehrarbeit überzeugt, lockerten diese ihren Abwehrverbund,
um selbst ihre Angriffe zu forcieren. In dieser Drangphase
der Heimmannschaft, die immerhin bis zur 60.Min. anhielt,
hatte unsere Defensive alle Hände voll zu tun, doch mehr als
einen Schuß an den Pfosten, und wenig später einen Schuß
knapp an demselben vorbei, gelang den TSV'lern nicht. Ab der
69.Min. dann wieder der Auftritt des Schiedsrichters. Zwei
klare Elfmeter innerhalb von nur 5 Sek.(!) nicht zu geben,
stellt beinahe schon eine Kunst dar, wobei zunächst ein Foul
an Tobias Latzko, und schließlich ein weiteres Foul an Finn
Härtel einfach nicht erkannt wurde. Dann der erlösende
Moment. Da dem TSV Münchingen, der sich in den Niederungen
der Verbandsstaffel befindet, eigentlich nur ein dreifacher
Punktgewinn weiterhilft, lockerte dieser seine Abwehr, um
dem Ziel "Punktgewinn" näher zu kommen. Blitzschnell
erkannten unsere Jungs diese neue Situation, agierten in der
Abwehr noch konzentrierter, und fuhren gleichzeitig einige
brandgefährliche Konter. Einer dieser Konter konnten wir
schließlich in der 75.Min. zum vielumjubelten 0:1
abschließen, wobei wir, in Person von Tobias Latzko,
lediglich die Vorarbeit leisten mußten. Ein von ihm scharf
nach innen getretener Paß wurde hierbei von einem
Heimspieler (aus vollem Lauf) vorbei am Torwart ins eigene
Netz gehämmert. Der Plan des TSV, vielleicht doch etwas
Zählbares zu Hause zu behalten, war somit fast dahin.
Wütende Angriffe der Gastgeber waren zwar daraufhin die
Antwort auf den Rückstand, doch gleichzeitig gaben sie dabei
ihre inzwischen wackelige Abwehr gänzlichst auf. Einer der
Nutznießer dieser entblößten Heim-Abwehr war schließlich
Finn Härtel, der in der Nachspielzeit den Endstand des
Spiels (0:2) herstellte. Vorausgegangen war diesem Tor ein
herrlicher Alleingang von Nikson Kqiraj, der hierbei den gut
mitgelaufenen späteren Torschützen nicht aus den Augen
verloren, und diesen dann mustergültig bedient hatte.
Der FC E ging mit der folgenden Mannschaft in das Spiel:
M.Mulke, T.Latzko, M.Reiff (ab 79.Min. T.Vehabi), S.Allag,
J.Julevic, T.Kienle (ab 58.Min. F.Härtel), U.Grupp,
R.Reichert, M.Wiesner (ab 74. N.Kqiraj), L.Fähndrich (ab
58.Min. B.Elezaj) u. M.Neumann.
Als weiterer Ergänzungsspieler hielt sich M.Funk zur
Verfügung.
Aussicht auf den nächsten Gegner:
Am kommenden Wochenende haben wir im heimischen
Eichenbachstadion die Mannschaft des 1.FC Normannia Gmünd zu
Gast. Sicher wird auch dieses Spiel wieder alles von uns
abverlangen, doch mit drei Siegen in Folge, dürfte unsere
Brust breit genug sein, um auch hier etwas Zählbares zu
erreichen. Spielbeginn am Sonntag, d. 23.10.2011 ist um
10.30 Uhr. |
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1 |
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1. FC
Eislingen - GSV
Maichingen |
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Verbandsstaffel Nord - 09.10.2011 10:30 Uhr |
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Mühevolles 3:1 der A- Junioren gegen
den GSV Maichingen
Mehr Mühe als erwartet hatten am vergangenen Wochenende die
A- Junioren des FC E mit dem GSV Maichingen. Noch immer
punktlos ziert der Aufsteiger, zusammen mit der TSG
Backnang, das Ende der Tabelle, und so konnten wir den
sonntäglichen Gegner durchaus als gefährlich einstufen, da
auch dieser irgendwann einmal zählbaren verbuchen möchte.
Bereits zu Beginn der Saison trafen wir auf diesen Gegner,
der uns in der 1. Runde des Verbandspokals doch alles
abverlangte und sich nur schwer besiegen ließ. Beide
Mannschaften belauerten sich vom Anpfiff weg, und sicherten
zunächst einmal jeweils das eigene Tor ab. Viel Kampf und
viel Krampf war zu Beginn der Partie auf beiden Seiten zu
beobachten. Reihenweise Fehlpässe, verlorene Zweikämpfe und
Missverständnisse von beiden Teams waren Trumpf. Torchancen
hüben wie drüben, Fehlanzeige. So dauerte es doch bis zur
18. Min., eh` wir unsere erste Torchance verbuchen konnten.
Nach einem gelungenen Pass durch die Mitte, nahm Tobias
Latzko den Ball am gegnerischen Strafraum gekonnt an,
spielte 3 Gegner aus, und verzog das Tor, da er den Ball auf
seinen stärkeren linken Fuß legen musste, nur knapp. Mit
dieser ersten Chance zogen sich unsere Gäste noch weiter in
die eigene Hälfte zurück, was gleichzeitig bedeutete, dass
deren Angriffsbemühungen nahe Null zurückgefahren wurden.
Minuten um Minute intensivierten wir unsere
Offensivaktionen, und da die Maichinger Abwehr nicht den
sichersten Eindruck machte, ergaben sich für uns weitere
gute Tormöglichkeiten, die, wie in der Vergangenheit schon
so oft, leider nicht genutzt werden konnten. So verpasste
zunächst in der 22. Min. Nikson Kqiraj in aussichtsreichster
Position, einen von Tobias Latzko eingeleiteten Angriff
erfolgreich abzuschließen, und auch Benni Elezaj schaffte es
in der 30. Min. nicht, den Ball aus kürzester Distanz über
die Linie zu drücken. In der Folgezeit erarbeiteten wir uns
weitere gute Torchancen durch Jasmir Julevic und Lukas
Fähndrich, doch das Tor der Gäste schien am Sonntag
(zunächst noch) wie vernagelt. Glück im Unglück hatten wir
in der Schlussphase der 1. Hz., denn einer der gegnerischen
Stürmer hatte sich wohl so von unserem Spiel beeindrucken
lassen, dass er den Gastgebern in nichts nachstehen wollte,
und den Ball, ebenfalls in erfolgversprechender Position,
meterweise über das Tor drosch. Demnach ging es beim Stande
von 0:0 in dieKabinen.
War es in der 1. Hz. zunächst ein ausgeglichenes, gegen
später eher ein einseitiges Spiel, in Richtung des
GSV-Gehäuses, so war die 2. Hz. von der ersten Min. an
spannend, dramatisch und schließlich "erlösend". Nach der
Schrecksekunde für unser Team kurz vor der Halbzeit, die
nächste Schrecksekunde dann bereits kurz nach der Halbzeit.
Wieder erarbeiteten sich unsere Gäste eine sehr gute
Torchance, und hätte unser Torhüter Marcel Mulke nicht so
hervorragend reagiert, so wären wir ruck-zuck mit 0:1 in
Rückstand geraten. So aber schüttelten wir uns kurz durch
und versuchten den Ball wieder möglichst weit von unserem
Tor entfernt zu halten. Das uns dabei unser Führungstreffer
zum 1:0 in der 58. Min. gelang war umso schöner. Naja, uns
gelang er eigentlich nicht wirklich selbst, denn der
Torschütze war kein Eislinger, sondern ein Spieler des GSV.
Die Vorarbeit hierfür leistete Michael Neumann, der in der
Mitte der gegnerischen Hälfte den Ball annahm, und energisch
in den Maichinger Strafraum "einbrach". Entschlossen passte
er die Kugel nach innen, auf einen seiner nicht dagewesenen
Stürmerkollegen, sodaß ein gegnerischer Abwehrspieler diese
tolle Einzelleistung "mit einem herrliche Eigentor
belohnte". Leider hielt diese Führung nicht allzu lange. Nur
6 Minuten später der Ausgleichstreffer, der von unseren
Gästen über unsere rechte Abwehrseite eingeleitet wurde.
Trotz intensiver Bearbeitung durch unseren Abwehrspieler
Jasmir Julevic, gelang es dem Maichinger Außenstürmer einen
flachen Paß nach innen zu spielen, der, am Torraum
angekommen, vom einzigsten Gästestürmer problemlos in
unserem Tor untergebracht werden konnte. Von unserer Abwehr
war in diesem Moment nicht viel zu sehen. Entweder
unterschätzten sie die Aktion an der Außenbahn, oder war es
schlichtweg eine Unkonzentriertheit. Nie und nimmer hätte
dieses Tor fallen dürfen. Glücklicherweise war dieser
Treffer nicht spielentscheidend, denn 7 Minuten später fiel
bereits unser Führungstreffer, von dem sich die Gäste wohl
nicht mehr erholten. Hauptakteur bei diesem Tor war, wie
schon beim Spiel in Brackenheim, Jasmir Julevic. Hatte er
vor einer Woche noch das "Tor des Monats" geschossen, so
müsste sein 2:1-Treffer gegen Maichingen eigentlich den
Titel "Tor des Jahres" erhalten. Seine Spezialität in der
Zwischenzeit: Tore aus 40 Metern. Waren wir uns beim letzten
Spiel noch nicht sicher, ob es Zufall war, so kann man bei
diesem Treffer durchaus die Behauptung anstellen, dass er
hier geplant war. Sicher gehört bei solch´ einem Schuss auch
Glück dazu, doch aus dieser Entfernung einen Ball in den
Torwinkel zu wuchten (!) ist mehr als Zufall. Zwar
versuchten die Gäste im Anschluss an dieses Traumtor noch
einmal die Wende zu erzwingen, doch hierfür hätte deren
Abwehr etwas aufmerksamer agieren müssen. Sie war es
nämlich, die ihnen den letzten Funken nahm, vielleicht doch
einen Punkt aus dem Filstal zu entführen. In höchster Not
spielte ein Maichinger Abwehrspieler den Ball seinem Torwart
zu, der instinktiv zugriff. Den aufgrund der Rückpassregel
fälligen, indirekten Freistoß in der 76. Min., verwertete
Robin Reichert aus spitzem Winkel. 3:1. Ein zwar mühevoller,
aber über das gesamte Spiel gesehen, doch gerechter Sieg
unserer Jungs. Zwar haben wir uns mit diesem 2. Sieg in
Folge etwas aus der "gefährlichen Zone der Tabelle"
entfernt, doch trotzdem heißt es, nicht nachzulassen. Ein
kleiner Vorsprung ist schnell verbraucht.
Das Trainer-Gespann Weisl/Besuch schickte folgende
Mannschaft in das Spiel: M. Mulke, T. Latzko (ab 89.
Min. U. Grupp), M. Reiff, S. Allag, J. Julevic, T. Kienle,
L. Fähndrich (ab 78. Min. T. Vehapi), R. Reichert, N. Kqiraj
(ab 61. Min. F. Härtel), B. Elezaj (ab 61. Min. M. Wiesner)
und M. Neumann.
Weiter hielten sich auf der Bank bereit: M. Kupka, M. Beller
u. M. Funk
Aussichten auf den nächsten Gegner:
Am kommenden Samstag, d 15.10.2011 führt uns die Reise zum
TSV Münchingen. Spielbeginn ist um 17:30 Uhr im Stadion an
der Kornwestheimer Str. Zwar stehen die Münchinger in der
Tabelle ( mit 2 Spielen weniger ) hinter uns, doch wenn wir
von der 1.Minute an ALLE hochkonzentriert ins Spiel gehen,
müsste auch hier etwas zählbares mitzunehmen sein. |
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3 |
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6 |
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VfL
Brackenheim - 1. FC Eislingen |
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Verbandsstaffel Nord - 01.10.2011 17:00 Uhr |
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(rf) Am vergangenen Samstag traten die A-Junioren des FC E
zu ihrem 3. Auswärtsspiel an. Gastgeber dieser Partie war
der VfL Brackenheim, der das Spiel (bei gefühlten 35°) auf
den dortigen Kunstrasenplatz verlegte, was zum Teil selbst
bei den einheimischen Zuschauern Kopfschütteln hervorrief.
Wohl noch von der "seltsamen" Platzwahl irritiert,
überließen unsere Jungs den Hausherren in den ersten Minuten
der Partie die Spielgestaltung. Zumeist über unsere linke
Abwehrseite fuhren diese ihre ersten Angriffe, wobei Michael
Reiff zunächst Probleme hatte, seinen schnellen Gegenspieler
zu kontrollieren. Glücklicherweise hielt in dieser Phase
unser Abwehrverbund um den wiedergenesenen Samuel Allag,
sodass die zarten Angriffsversuche der Gastgeber wirkungslos
verpufften. Mit zunehmender Spieldauer festigte sich unsere
linke Verteidigung, was die Brackenheimer dazu veranlasste,
ihre Angriffe über unsere rechte Seite zu fahren, doch auch
hier war für sie kein Durchkommen mehr. Nachdem wir den
Gegner nach ca. 15 Min. neutralisierten, forcierten auch wir
unser Angriffsspiel. Mit teilweise flüssigen Kombinationen
überbrückten wir unser Mittelfeld, doch spätestens am
gegnerischen Strafraum war Schluss. In der 16.Min. dann der
Auftritt von Jasmir Julevic. Völlig unbehindert wurde dieser
auf der rechten Seite angespielt. War es eine verunglückte
Flanke oder ein gewollter Torschuss ? Mit seinem Schuss aus
ca. 40 Metern überraschte er nicht nur seine Mitspieler,
sondern auch den gegnerischen Torhüter, denn der Ball senkte
sich über diesen unhaltbar ins Tor. Ein Tor, Marke "Tor des
Monats", musste also herhalten, um uns in Führung zu
bringen. Auch in der Folgezeit dominierten wir das Spiel
klar und so war es schließlich Tobias Latzko, der schön
angespielt von Michael Neumann, einen Alleingang in Richtung
des gegnerischen Gehäuses startete. Die völlig überrumpelten
Gastgeber ließen ihn in den Strafraum eindringen und konnten
seinen Abschluss nur noch durch ein Foul verhindern. Die
Folge, Elfmeter für den FCE . Diese Chance ließ sich
daraufhin Michael Neumann nicht nehmen und verwandelte
sicher zum 0:2. Was war nur mit den Gastgebern los ? Wollten
sie, oder konnten sie plötzlich nicht mehr ? Auch im
weiteren Spielverlauf waren wir die "Herren auf dem fremdem
Geläuf". Nur noch gelegentlich versuchten die Hausherren
eigene Angriffe, bevorzugt über die Flügel zu starten, doch
was am Anfang der Partie bei uns noch nicht so klappte,
funktionierte mittlerweile hervorragend. Die Abwehrreihe
Julevic-Reichert-Allag-Reiff stand. Dem wollte der "Rest der
Mannschaft" natürlich in Nichts nachstehen und forcierte
weiter das Spiel. In der 32.Min. dann ein gefühlvoller Pass
durch die Mitte auf Tobias Latzko, der den Ball gekonnt
annahm, den Torwart locker ausspielte und das Runde beinahe
lässig ins Tor schieben konnte. Von einer Gegenwehr der
Gastgeber war zu diesem Zeitpunkt nahezu nichts mehr zu
spüren. Dies' änderte sich auch bis zum Ende der
1.Spilehälfte nicht mehr und trotzdem gab es bis zum
Halbzeitpfiff der gut leitenden Schiedsrichterin, für beide
Teams noch je einen Aufreger. Zunächst regten wir uns auf,
denn der Gegner kam durch einen direkt verwandelten, für
unseren ansonsten gut haltenden Torhüter Marcel Mulke,
unhaltbaren Freistoß aus ca. 20 Metern zum Anschlusstreffer.
Dann regten sich die Gastgeber auf, die einen ihrer Spieler,
aufgrund einer "Notbremse" im Strafraum an Tobias Latko,
durch einen Platzverweis verloren. Ziel unserer Mannschaft
war es natürlich, sofort den alten Torabstand
wiederherzustellen, doch leider vergab der zum fälligen
Strafstoß angetretene Lukas Fähndrich diese Chance. Wollte
er es zu genau machen, oder versagten ihm die Nerven ? Fakt
war, dass der Brackenheimer Torhüter den platziert
getretenen Schuss parieren konnte. Im Gegensatz zum ersten
Spielabschnitt ein völlig anderer Start nach der Pause. Die
Eislinger ergriffen mit dem Wiederanpfiff sofort die
Initiative und Angriff auf Angriff rollte auf das Tor der
Heimmannschaft, wohl auch unter dem Gesichtspunkt, dass
diese mit einem Spieler weniger auf dem Platz waren. Leider
nutzten wir in den ersten 20 Minuten nicht die Chancen, die
sich zwangsläufig ergaben. Hochkarätige Tormöglichkeiten
durch Nikson Kqiraj, Lukas Fähndrich und Benni Elesaj wurden
nicht verwertet. Waren es unkonzentrierte, zögerliche oder
zu hastige Abschlüsse - die zum Teil schön vorgetragenen
Kombinationen im Mittelfeld wurden einfach nicht in weitere
Tore umgesetzt. Trotz zahlreicher Torchancen dauerte es doch
bis zur 66.Min., ehe das 1:4 erzielt wurde. Ein scharf vor
das Tor getretener Eckball wurde zwar von der Heimabwehr
geklärt, den gefährlichen Querpass von Michi Neumann nutzte
allerdings Nikson Kqiraj, der den Ball locker im
gegnerischen Gehäuse unterbringen konnte. Auch in den
darauffolgenden Minuten ergaben sich für uns weitere
Tormöglichkeiten, doch auch hier agierten wir zum Teil
umständlich, um Kapital daraus zu schlagen. Im Gegenteil.
Mit jeder weiteren vergebenen Torchance machten wir den
Gegner wieder stark. Dezente Angriffe des VfL stellten
plötzlich wieder eine Gefahr für unser Tor dar. In dieser
Phase verhielt sich unsere Abwehr zum Teil recht sorglos.
Die Folge dieser Heim-Angriffsbemühungen, das 2:4 durch
einen verwandelten Handelfmeter und das 3:4 durch einen
herrlichen Heber aus ca.16 Metern in der 83.Min.. Und wäre
dies nicht genug Freude für die Gastgeber gewesen, plötzlich
gaben sie Alles, um doch noch den eigentlich unverdienten
Ausgleich zu erzwingen. Dass sich hierbei zwangsläufig
Löcher in deren Abwehr auftaten, zeigte sich dann in der
89.Min. Überglücklicher Torschütze des 3:5 für unser Team
war Marius Funk, der einen Querpass von Tobias Latzko,
allein vor dem Tor sicher einschieben konnte. Dass zum
Schluss der Begegnung nicht nur der Ersatztorhüter ein Tor
erzielen kann, zeigte danach noch Lukas Fähndrich, der von
Michi Reiff schön in Szene gesetzt, per Alleingang das
Endresultat von 3:6 herstellte.
FCE-A: M. Mulke, T. Latzko, M. Reiff, S. Allag, J.
Julevic (ab 68.Min. K. Polat), T. Kienle, L. Fähndrich, R.
Reichert, N. Kqiraj (ab 75.Min. M. Beller), B. Elesaj (ab
81.Min. M. Funk) u. M. Neumann.
Auf der Bank nahm noch Platz: unser (derzeit verletzter) M.
Schmidts, der uns momentan leider "nur" moralisch
unterstützen kann. |
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Pokalaus gegen den SGV
Freiberg |
In der vergangenen Woche bestritten die
A-Junioren des FC E ihr Verbandspokalspiel der 2.Runde gegen
den A-Junioren-Oberligisten SGV Freiberg. Hier trafen die
Jungs von Manfred Weisl und Michael Besuch auf den erwartet
starken Gegner, der uns von Beginn der Partie an mächtig
forderte. Trotz der Ballsicherheit der Gäste erarbeiteten
wir uns doch die ein oder andere Möglichkeit das Führungstor
zu erzielen, doch entweder verloren wir die Bälle in
aussichtsreichen Situationen leichtfertig oder waren unsere
Spieler so schnell, dass innerhalb der 1.Halbzeit die
Abseitsfalle der Gäste mehrfach zuschnappen musste. Mit der
zunehmenden Spieldauer stellte sich unsere (zwangsweise
umorganisierte) Abwehr auf die technisch versierten
Angriffsbemühungen der Freiberger immer besser ein. Die
Abwehr um Tobias Kienle hielt zumindest in den ersten 15
Minuten des Spiels dem immer größer werdenden Druck der
Gäste stand, doch eine kleine Unaufmerksamkeit auf der
linken Abwehrseite, und des darauf folgenden punktgenauen
Passes in den Rücken unserer Abwehrreihe genügte, um dem
Oberligisten das 0:1 zu schenken. Wer nun dachte, dass die
Eislinger Mannschaft einbrechen würde, der irrte sich
gewaltig. Mit viel Einsatz und Kampf zerstörten wir immer
wieder geschickt die Angriffsversuche des SGV. Die dadurch
erkämpften Bälle wurde allerdings durch viele notwendige
lange Pässe (unser Mittelfeld existierte zeitweise nicht)
und in der Folge verlorener Zweikämpfe stets wieder
abgegeben, und doch erarbeiteten wir uns in der Folgezeit
die ein oder andere Möglichkeit vor dem Freiberger Tor.
Stellvertretend können hier Uwe Grupp, Michael Neumann oder
Lukas Fähndrich erwähnt werden, die sich immer wieder
bemühten ein Tor zu erzielen, doch leider konnten sie einen
gefährlichen Fernschuß, einen Freistoß und einen Alleingang
nicht zählbar verwerten. Zeitweise waren wir dem
Ausgleichstreffer recht nahe, zeitweise konnten wir
glücklich sein, nicht einem höheren Rückstand nachlaufen zu
müssen, denn je näher es dem Halbzeitpfiff ging, desto
energischer wurden die Bemühungen der Gäste das Spiel
vorzuentscheiden. Aber, die Abwehrreihe Julevic-Kienle-Kupka-Reiff
verhinderte geschickt das 2.Gästetor. Die nach dem ersten
Durchgang notwendige Pause wurde von beiden Trainern dazu
genutzt um, auf Eislinger Seite die Jungs weiter zu
bestärken, ihr Spiel der 1.Hz. fortzuführen, auf Freiberger
Seite die Spieler sicht- und hörbar auf verschiedene Mängel
im eigenen Spiel "energisch hinzuweisen". Doch all' das
Schreien der Freiberger half zunächst nichts, denn so wie
die 1.Hz., so wurde von der Gastmannschaft auch die 2.Hz.
bestritten. Überlegen, mit einem oftmals blinden Verständnis
zwischen den Spielern, doch entweder agierten sie zu
verspielt und zu umständlich, oder verhinderte deren
Ungenauigkeit den Torerfolg. Unter gütiger Mithilfe unserer
Innenverteidigung dann in der 70.Min. das 0:2. Geschickt
nutzten die Gäste die Unentschlossenheit unserer Mannschaft
nach einem Eckball, so dass ein Freiberger Spieler ungestört
aus ca.6 Metern den Ball in unser Tor einnicken konnte.
Gleichzeitig mit dem erzielen ihres 2.Tores schalteten die
Freiberger, sehr zum Unmut ihres Trainers, einen Gang
zurück, was unsere Jungs prompt zu nutzen wussten. Die
letzten Kräfte mobilisierend bestürmten sie in den
verbliebenen Minuten nochmals das Tor des Oberligisten, und
hätten diese nicht das "Glück der Höherklassigen" gehabt, so
wäre es dem eingewechselten Marcel Wiesner sicher noch
gelungen, aus zwei hochkarätigen Chancen, wenigstens ein Tor
zu erzielen. So blieb es schließlich beim 0:2 für den SGV
Freiberg, wobei man festhalten muss, dass Dank unseres
Einsatzes ein höheres Endergebnis nicht unbedingt gerecht
gewesen wäre.
Für den FC liefen folgende Spieler auf: M.Mulke,
T.Latzko, U.Grupp, M.Kupka (ab 63.Min. J.Julevic), T.Kienle,
M.Reiff, L.Fähndrich (ab 72.Min. N.Kqiraj), R.Reichert,
F.Härtel (ab 55.Min. T.Vehabi), B.Elezaj (ab 63.Min.
M.Wiesner) u. M.Neumann.
Weiter im Kader waren: M.Funk u. K.Polat |
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1 |
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3 |
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1. FC
Eislingen - FV
Böblingen |
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Verbandsstaffel Nord - 25.09.2011 10:30 Uhr |
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A-Junioren verlieren gegen
den SV Böblingen mit 1:3
Die A-Junioren des FC Eislingen - eine Mannschaft mit 2
Gesichtern. All' das, worüber wir uns in der vergangenen
Woche, beim Auswärtssieg in Kirchheim, gefreut hatten, war
am Sonntag, beim Heimspiel gegen den SV Böblingen, nahezu
weggewischt. Sprachen wir in der letzten Woche noch von
"platzten Knoten" oder "der Wende", fielen wir am
vergangenen Spieltag wieder in unser zurückhaltendes und
zeitweise körperloses Spiel zurück. Bereits vor dem Beginn
der Partie überraschte uns unser Trainer-Team mit einer
geringfügig geänderten Aufstellung. Anstatt unseres
bisherigen Torhüter Marius Funk, stand an diesem Sonntag
Marcel Mulke im Tor des FC E, der sich zumindest in der
1.Hz. über reichlich Arbeit nicht zu beklagen brauchte. Zwar
beäugten sich in der Anfangsphase des Spiels beide
Mannschaften, doch nachdem unsere Gäste unser zum Teil recht
zögerliches Spiel bemerkten, zogen diese die Zügel kräftig
an. Mit jedem Angriff der Böblinger ergaben sich in unserer
Abwehr größere Löcher, die anfangs durch erhöhte Laufarbeit
geschlossen werden konnten, mit zunehmender Spieldauer
jedoch zum Teil nur noch Flickwerk waren. Eine Entlastung
der Abwehr seitens unseres Mittelfelds (oder gar des
Angriffs) fand nur selten statt, denn der Druck der
Gästemannschaft nahm von Minute zu Minute zu. Das erste Tor
für den SV B lag eigentlich in der Luft, doch dauerte es
immerhin bis zur 20.Min., eh' wir mit 0:1 im Rückstand
lagen. Nach einem verlorenen Zweikampf auf unserer rechten
Seite, paßte der Böblinger Außenstürmer den Ball scharf nach
innen, wo einer der mitgelaufenen Stürmer (aus ca.10 Metern)
keinerlei Mühe hatte, das Leder in unserem Tor
unterzubringen. Dieses Tor offenbarte unsere Mängel der 1.
Hz. schonungslos. Zu weit von den Gegenspielern weg, zu groß
die Löcher in der Abwehr und im Mittelfeld, das nur selten
die Gästeangriffe wirksam störte. Nur langsam lösten wir uns
von der Böblinger Umklammerung. Zumeist mit langen Bällen
versuchten wir das z.T. große "Mittelfeldloch" zu
überbrücken, doch auch hiermit kamen wir nur selten in die
Nähe des gegnerischen Strafraums. Das 0:2 dann in der
33.Min. per Strafstoß, dem ein Foul unseres Torhüters an
einem Gästestürmer voranging. Leider übersah in dieser
Situation der SR-Assistent eine klare Abseitsstellung des
später gefoulten Spielers, doch unbeeindruckt von den
Eislinger Protesten, nutzen die Gegner dieses "Geschenk".
Doppeltes Pech, denn nur wenige Minuten zuvor wurde unserem
Stürmer Marcel Wiesner, ein Tor aberkannt, da er angeblich
im Abseits gestanden sein soll. Nach diesem 0:2 suchten die
Böblinger weiter die Chance, das Spiel bereits in der 1. Hz.
zu entscheiden. Praktisch eine Kopie des 0:1 in der 41.Min.,
erfüllte diesen dann auch ihren Wunsch. Wiederum ein
verlorener Zweikampf auf der rechten Seite - ein scharfer
Paß nach innen - Tor. Zwar vergaben wir in der Schlußminute
der 1. Hälfte noch die Möglichkeit den Anschlußtreffer zu
erzielen, doch hätte Jasmir Julevic dafür den Ball nicht
über, sondern in das Tor köpfen müssen.
Wieder einmal hatten die Trainer in der Pause die mühevolle
Aufgabe "ihre Jungs" aufzurichten. Mit Erfolg, denn mit dem
Wiederanpfiff der 2. Hz. war die Mannschaft beinahe nicht
wiederzuerkennen. Vorweggenommen, schafften wir zwar keine
Wende mehr im Bezug auf die Vergabe der 3 Punkte, allerdings
eine Wende im Bezug auf das Abbrennen eines
Angrifffeuerwerks. Was uns in der 1. Hz. der SV Böblingen
demonstrierte, demonstrierten wir nun den Gästen. Auch wir
Können, wenn wir wollen. Wo in der 1. Hälfte große Löcher
waren, wo in der 1.Hälfte auf den Außenbahnen beinahe
gähnende Leere herrschte, jetzt wurden die notwenigen Wege
von unseren Jungs gemacht. Zumeist über die linke Seite, in
Person von Tobias Latzko, bearbeiteten wir das Böblinger
Abwehrbollwerk, doch leider wurden die von ihm so intensiv
erarbeiteten Torchancen nicht genutzt. Ob der "in Szene
gesetzte" Benjamin Elezaj von dem "Grauen des Torschusses"
ereilt wurde, oder ob es nur die fehlende Kaltschnäuzigkeit
vor dem Tor war, das "Runde wollte nicht in das Eckige". So
war es dann auch notwendig, daß zwischenzeitlich ein
Strafstoß für unser Team herhalten mußte, um doch noch ein
Tor zu erzielen. Nach einem klaren Foul an Tobias Latzko,
verwandelte in der 60.Min. Michael Neumann den fälligen
Elfmeter souverän. Vergleicht man nun beide Halbzeiten, so
wäre ein Unentschieden sicher nicht ganz ungerecht gewesen,
denn von der Gastmannschaft war in der 2. Hälfte (mit
Ausnahme einer einzigen hochkarätigen Chancen, die Marcel
Mulke vereitelte) nichts, aber auch gar nichts zu sehen.
Durch verschiedene Umstellungen in der Mannschaft gelang es
unseren Trainern doch noch, dem SV Böblingen ein
ebenbürdiger Gegner zu sein, doch leider hatten wir in der
1. Hz. einen zu langen Tiefschlaf.
Ins Spiel wurden von den Trainern folgende Spieler
geschickt: M.Mulke, T.Latzko, S.Allag, U.Grupp,
J.Julevic, T.Kienle (ab d. 20.Min. T.Vehabi/ ab d. 66.Min.
M.Kupka), L.Fähndrich, R.Reichert, M.Wiesner (ab d. 46.Min.
T.Reiff), B.Eelzaj (ab d. 87.Min. F.Härtel), M.Neumann.
Weiter saßen auf der Bank: M.Funk, N.Kqiraj u. K.Polat.
Aussichten auf die nächsten Spiele:
Am Sa., d. 01.10.2011 kommte es zum (aktuellen)
"Kellerduell". Zu Gast sind wir dann beim VfL Brackenheim,
der nur einen Tabellenplatz hinter uns liegt. Die Begegnung
zwischen dem 13. und dem 12. der Verbandsstaffel Nord
beginnt um 17.00 Uhr.
Bereits am Mi., d. 28.09.2011 bestreiten wir das
Verbandspokalspiel der 2.Runde. Spielbeginn gegen den
A-Jun.-Oberligisten "SGV Freiberg" ist um 18.00 Uhr in
Eislingen. |
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VfL
Kirchheim - 1. FC Eislingen |
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Verbandsstaffel Nord - 21.09.2011 18:30 Uhr |
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Der Knoten ist geplatzt.
Die A-Junioren des FCE, die am vergangenen Sonntag gegen den
FC Heidenheim noch eine schwere Niederlage einstecken
mussten, hatten bereits 3 Tage später die Möglichkeit, sich
im Spiel beim VfL Kirchheim, von einer besseren Seite zu
zeigen. Wie immer es auch unser Trainer in nur einer
Trainingseinheit geschafft hat, die Jungs wieder
aufzurichten, am Mittwoch Abend überraschten seine Spieler
nicht nur ihn, sondern auch die mitgereisten "Anhänger". Von
der ersten Minute an war die Mannschaft um Kapitän Marius
Funk hellwach. Mit großem Einsatz drängte sie den Gastgeber
in deren eigene Hälfte, und bereits in der 3. Min. ließ
Benjamin Elezaj mit einem Kopfball, der leider knapp das Tor
verfehlte, den Puls der Teckstädter höher schlagen. Noch in
derselben Minute dann der überraschende Führungstreffer
durch denselben Spieler, der aus dem Mittelfeld heraus schön
angespielt wurde, und dem VfL-Torhüter mit einem Flachschuss
keine Chance ließ. Dieses 0:1 war zugleich unser 1. Tor in
der laufenden Runde, und es sollte an diesem Abend nicht das
letzte sein. Innerhalb von nur 2 Min. dann der kleine
Rückschlag für unser Team. Nach einem unnötigen Ballverlust
des FC's auf der rechten Seite, schoben sich die durchaus
technisch versierten Gastgeber den Ball gekonnt zu, und
hatten, im Strafraum angekommen, ebenfalls keine große Mühe,
das Leder in unserem Gehäuse unterzubringen. Wer nun dachte,
dass sich beide Mannschaften nach diesen Schreckmomenten
etwas "erholen" mussten, der irrte sich gewaltig.
Tempofußball, Kampf und Torchancen auf beiden Seiten hielten
Einzug in dieses Spiel, wobei sich die Elf des FC in der
Anfangsviertelstunde ein leichtes Übergewicht auf dem Platz
(verdienterweise) erarbeitet hatte. Der Lohn dieses enorm
intensiven Spiels, dann unser erneuter Führungstreffer in
der 14. Minute. Mehr oder weniger aus dem Gewühl heraus,
markierte Marcel Wiesner das 1:2, nachdem die Kirchheimer
den Ball, nahe des Torraums, nicht aus der Gefahrenzone
entfernen konnten. Mit einem Gewaltschuss aus kürzester
Distanz, überwand er problemlos den VfL-Schlussmann. Der
Schock bei den Gastgebern saß tief, und er musste noch viel
tiefer gesessen haben, als nur 4 Minuten später der
Rückstand um ein weiteres Tor anwuchs. Verantwortlich
hierfür war ein von Benjamin Elezaj direkt verwandelter
Freistoß aus ca. 25 Metern, wobei der Heim-Torhüter bei
diesem Treffer nicht die beste Figur abgab. Egal für uns,
1:3, und nur das zählte. Mit unserem 3. Tor im Spiel war
dann allerdings auch (zunächst) das Ende unserer Drangphase
erreicht, denn in der Folgezeit wurden wir in unserer Hälfte
mehr beschäftigt, als es uns lieb war. Ein ums andere mal
verloren wir (zum Teil unnötig) Zweikämpfe auf den
Außenbahnen, die in der Folge von unserer Abwehr ausgebügelt
werden mussten. Dass diese kraftraubende Art, einen Gegner
zu bearbeiten, auf Dauer nicht gut gehen konnte, bewiesen
die Gastgeber zunächst in der 24.Min. mit dem
Anschlusstreffer zum 2:3, und nur 9 Min. später mit dem
Ausgleichstreffer zum 3:3. Beide Male nutzten sie geschickt
eine kurze Unkonzentriertheit unseres Abwehrverbunds. Zum
einen trafen sie nach einem Eckball beinahe auf keine
Gegenwehr, zum anderen war dieselbe beim Ausgleichstreffer
nicht konsequent genug an den Gegenspielern, und wäre der
Pfosten einige Zentimeter weiter rechts gestanden, so hätten
wir uns nach einer Aktion der Kirchheimer über einen
Rückstand zur Halbzeit nicht beschweren dürfen. So blieb es
zur Hz. beim (eigentlich inzwischen unnötigen) Unentschieden
von 3:3.
Auch nach der Pause bestürmten die Hausherren wieder unser
Tor. Wahrscheinlich wollten sie die Gunst der Stunde nutzen,
und uns mit einem weiteren Treffer den Schneid für den
weiteren Spielverlauf abkaufen. Doch an diesem Abend sollte
ihnen das nicht mehr gelingen. Unsere Abwehr stand, auch
wenn schon die ein oder anderen Eislinger mit einer gelben
Karte verwarnt waren, und dadurch nicht mehr mit der
notwendigen Aggressivität in die Zweikämpfe gehen konnten.
Angriffe unsererseits waren kaum noch zu sehen, da unser
ganzes Augenmerk dem Verhindern eines Gegentores galt. In
dieser Phase des Spiels, zwischenzeitlich wurden von unserem
Trainer auch verschiedene Wechsel vorgenommen, verteidigten
wir unser Tor mit Mann und Maus, oder eher mit "Marius und
Latte", denn beide standen in der 2. Hz. mehrfach im
Blickpunkt des Geschehens, sei es Marius Funk in der 63.,
69. u. 89. Min., oder in der 65. bzw. 80. Min., als das Alu
zwei Treffer für die Gastgeber verhinderte. Während dieser
2. Hz. ist es uns eigentlich nur zweimal gelungen,
gefährlich vor dem Kirchheimer Tor aufzutauchen, und einer
dieser Vorstöße wurde von uns "eiskalt" genutzt. Nach einem
Freistoß für den FC nahe der Mittellinie, senkte sich dieser
weit über Freund und Feind, erreichte am zweiten Pfosten
einen Eislinger Spieler, der den Ball per Kopf direkt in den
5-Meterraum beförderte, und von einem Kirchheimer
Abwehrspieler "zwangsweise" im eigenen Tor untergebracht
wurde. Zwar starteten die Gastgeber noch einige wütende
Angriffe, doch unser Abwehrbollwerk (das bereits im
Mittelfeld aufgebaut war) hielt dem Druck stand, und
sicherte unsere ersten 3 Punkte. Respekt, Erleichterung und
Freude hielten nach dem Schlusspfiff im Lager des FC Einzug.
Jungens, weiter so ! Ihr seht "G E M E I N S A M" ist vieles
möglich !
Der FC E trat mit der folgenden Mannschaft an: M.
Funk, T. Latzko, S. Allag, U. Grupp (80. M. Reiff), J.
Julevic, T. Kienle (50. T. Vehabi), L. Fähndrich (68. N.
Kqiraj), R. Reichert, M. Wiesner (57. F. Härtel), B. Elezaj
u. M. Neumann.
Desweiteren waren im Aufgebot: M. Mulke, M. Kupka u.
K. Polat
Am kommenden Sonntag, dem 25.09.2011 begrüßen wir die Gäste
des SV Böblingen. Diese stehen momentan auf dem 3.
Tabellenplatz, was sicher wieder eine spannende Partie
verspricht. Spielbeginn ist 10.30 Uhr. |
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1. FC
Eislingen - 1.
FC Heidenheim |
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Verbandsstaffel Nord - 18.09.2011 11:30 Uhr |
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A-Junioren gehen mit 0:5 gegen den 1.FC Heidenheim im Regen
baden.
Am vergangenen Sonntag hatten die A-Junioren des FC E den
momentanen Tabellenführer der Verbandsstaffel Nord (nach dem
1.Spieltag), den 1. FC Heidenheim zu Gast. Aufgrund der
widrigen Witterungsbedingungen wurde das Spiel nicht wie
vorgesehen im Stadion, sondern auf unserem Kunstrasenplatz
ausgetragen. Wie schon in Heilbronn, begannen wir unser
Spiel recht druckvoll, was die Gäste zunächst nur kurz,
gegen später überhaupt nicht mehr beeindruckte, denn nachdem
diese unsere ersten Angriffsbemühungen abgewehrt hatten,
übernahmen sie die "Herrschaft" über das Spiel. Geschickt
ließ der FC H nicht nur den Ball, sondern auch uns laufen.
Bereits in der 6.Min. gerieten wir in Rückstand. Völlig
ungehindert konnte ein Heidenheimer Spieler auf deren
rechten Seite den Ball annehmen und in Richtung Torauslinie
durchstarten. Den Blick auf seine mitgelaufenen Stürmer
gerichtet, rechneten alle mit einer Flanke, die sich im
nachhinein als Torschuss entpuppte. Nicht nur unser
Torhüter, auch alle unsere Abwehrspieler mussten dieser
Aktion tatenlos zusehen. Auch in der Folgezeit fuhren die
Gäste ihre Angriffe zumeist über unsere linke Abwehrseite.
Nachdem die Heidenheimer zwei weitere Torchancen ungenutzt
ließen, befreiten wir uns allmählich von dem inzwischen
immensen Druck der Gäste, doch Unkonzentriertheiten in
unserem Mittelfeld und unserem Sturm, ließen ein Durchkommen
zum gegnerischen Tor nicht zu. Das 0:2 in der 16.Min. dann
beinahe eine Kopie des 0:1, mit einem kleinen Unterschied,
dass der Torschütze des 1. Tores den Ball nicht auf das Tor
zog, sondern diesen seinem an der Strafraumgrenze völlig
freistehenden Mitspieler zupasste, der danach keinerlei
Probleme hatte, das Leder in unserem Tor unterzubringen.
Dieses Tor kam beinahe einer Vorentscheidung gleich, den von
Minute zu Minute agierten unsere Spieler hektischer und
unkonzentrierter. Einfachste Dinge funktionierten nicht
mehr. Das 0:3 nach 28.Minuten war die Folge. Einen kapitalen
Ballverlust unseres Teams im Mittelfeld bestraften die Gäste
mit einem Schuss aus ca. 30 Metern, wobei unsere etwas zu
weit vor dem Tor gestandener Torhüter, keinerlei
Abwehrchancen hatte. Auch das 0:4 in der 40.Min. war wieder
die Folge einer Verkettung unglücklichster Umstände. Nach
einem unserer inzwischen selten gewordenen Angriffe verloren
wir den Ball in der Vorwärtsbewegung und waren auf dem
"Rückweg" einfach zu behäbig. Die aufgerückte Abwehr kam
nicht rechtzeitig zurück, so dass einer der
brandgefährlichen Gästestürmer eine weitere Flanke von
rechts, per Hacke ins Tor befördern konnte. Das dieses 4.
Tor nicht schon Strafe genug gewesen wäre, verloren wir in
derselben Minute auch noch verletzungsbedingt Marcel
Schmidts, der bis zu diesem Zeitpunkt recht solide unsere
rechte Abwehrseite verteidigt hatte. Nach 45 Minuten dann
endlich der ersehnte Halbzeitpfiff, um die Jungs wieder neu
zu motivieren, wobei diese Aufgabe für unseren Trainer
sicher nicht ganz einfach war. Und doch konnte er seine
Mannschaft wachrütteln. Nach anfänglichen Schwierigkeiten zu
Beginn der 2.Hz., konnten auch wir wieder etwas brauchbares
zum Spiel beisteuern. Nahmen die Gäste einen Gang heraus,
oder fanden wir wieder zu unserer (eigentlich ja
vorhandenen) "Stärke" zurück ? Zwischen der 53. und 75.Min.
konnten wir das Spiel, trotz einer 5-Min.-Zeitstrafe für
Samuel Allag, relativ neutral gestalten, doch zählbares kam,
wie so oft, nicht heraus. Nach einer weiteren
verletzungsbedingten Auswechslung (Matthias Kupka für Tobias
Kienle), dann wieder das alte Lied. Heidenheim erhöhte
nochmals den Druck, und stellte mit dem 0:5 bereits in der
76.Min. den Endstand her. Zwar hatten die Gäste von der
Ostalb danach noch zwei weitere Chancen, doch konnte unser
Torhüter ein höheres Endergebnis glücklich verhindern. Alles
in Allem kam dieses Spiel zeitweise einer Lehrstunde gleich,
und zeigte uns wieder auf, dass es für die Mannschaft noch
reichlich (Trainings-) Arbeit gibt.
Der FC E ging mit folgender Aufstellung in die Begegnung:
M. Funk, T. Latzko, M. Schmidts (40.Min. J.J ulevic), S.
Allag, U. Grupp, T. Kienle (73.Min. M. Kupka), T. Vehabi
(51.Min. K. Polat), R. Reichert, L. Fähndrich (72.Min. N.
Kqiraj), B. Elezaj u. M. Neumann.
Weiter waren im Kader: M. Mulke, M. Reiff u. F.
Härtel.
Bereits am Mittwoch, dem 21.09.2011 geht es für die
A-Junioren des FC E weiter. Am 3.Spieltag sind wir dann zu
Gast beim VfL Kirchheim, der momentan mit 4 Punkten den 4.
Tabellenplatz der Verbandsstaffel Nord einnimmt. Spielbeginn
an der Jesinger Allee ist um 18.30 Uhr. Hoffen wir (zu
wünschen wäre es der Mannschaft), dass in diesem Spiel
endlich der Knoten platzt. Über zahlreiche Unterstützung
unseres Team würden sich sicher nicht nur die Spieler
freuen. Abschließend wünschen wir unseren beiden Verletzten
eine gute und rasche Genesung, so dass sie uns bald wieder
tatkräftig unterstützen können. |
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FC
Heilbronn - 1.
FC Eislingen |
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Verbandsstaffel Nord - 11.09.2011 12:30 Uhr |
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A-Junioren verlieren unglücklich mit 0:1 beim FC Heilbronn.
Der Spielplan der Verbandsstaffel Nord hielt am 1. Spieltag
für die A-Junioren des FCE keine geringere Mannschaft, wie
den letztjährigen Meister, den FC Heilbronn parat. Zwar wird
unser sonntäglicher Gegner von vielen als
Mit-Meisterschaftsanwärter gesehen, doch davon sah man zu
Beginn des Spiels nicht sehr viel. Hervorragend von ihren
Trainern eingestellt, machten die Eislinger die Räume der
Gastgeber eng, und ließen diese in der Anfangsviertelstunde,
durch ihr druckvolles Auftreten, kaum zur Entfaltung kommen.
Leider konnten wir in dieser Phase des Spiels die
Unsicherheiten der Gastgeber nicht in Zählbares ummünzen.
Waren es ein nichtgegebener Foulelfmeter für unser Team oder
ein nicht anerkanntes Tor von Lukas Fähndrich aufgrund einer
knappen Abseitssituation, von der 15. Min. an nahm auch der
FC Heilbronn aktiver am Spiel teil, was in der Folgezeit
auch die ein oder andere gute Tormöglichkeit eröffnete.
Durch viel Glück und einem am Sonntag sehr aufmerksamen
Torhüter Marius Funk, konnten wir den in der Luft liegenden
Rückstand geschickt verhindern. Nachdem beide Mannschaften
ihre Chancen ungenutzt ließen, verflachte das Spiel
zusehends, wobei die Eislinger Truppe die aktivere der
beiden Kontrahenten war. Zwar hatten kurz vor der
Halbzeitpause noch beide Teams jeweils eine hochkarätige
Tormöglichkeit, doch da beide nicht verwertet wurden, ging
es beim Spielstand von 0:0 in die Kabinen.
Mit Wiederanpfiff der 2.Hz. nahm neben den hochsommerlichen
Temperaturen, bei beiden Mannschaften auch die Bereitschaft
zu, noch weniger zum Gelingen eines spannenden Fußballspiels
beizutragen. Sicherlich hatten auch die Gastgeber mit der
beinahe unerträglichen Hitze zu kämpfen, doch waren sie es,
die nach ersten "Probeangriffen" ab der 55. Min. das
Kommando auf dem Platz übernahmen. Mehrere Angriffe rollten
auf das Eislinger Tor zu, doch Dank der Ungenauigkeit der
Gastgeber oder verschiedener Glanzparaden unseres Torhüters,
erreichten auch die Heilbronner nichts zählbares. Ach ja,
auch wir waren noch auf dem Platz. Nur mit Mühe konnten wir
uns im weiteren Verlauf der Partie vom inzwischen langsam
wieder nachlassenden Druck der Heimelf befreien, und
unsererseits einige wenige Torchancen kreieren. Das
allerdings unsere letzte Torchance in der 63. Min. sein
sollte, war so nicht absehbar. Wachgerüttelt von den
plötzlich "wiederauferstandenen Gästen", rissen sich die
Gastgeber noch einmal zusammen, und mobilisierten wohl ihre
letzten Kräfte, um vielleicht doch noch zum Erfolg zu
kommen. In der 70. Min. war es dann soweit. Nach einem
gefühlvollen "Freistoß-Heber" von der rechten Seite in den
Eislinger Torraum, nutzte die Heimmannschaft eine ihr sich
bietende Gelegenheit, um aus kürzester Distanz das
Spielgerät in die Maschen zu donnern. Hierbei machte unsere
Abwehr sicher nicht den sortiertesten Eindruck. Nun, noch
waren 20 Min. zu spielen, um das Ergebnis zu korrigieren,
doch wer sich darauf einstellte, dass sich unsere Mannschaft
gegen die drohende Niederlage mit aller Kraft stemmen würde,
sah sich getäuscht. Gezeichnet von der Hitze, mit dem
gleichzeitigen Nachlassen der Kraft und der Konzentration
kombiniert, hatten die Jungs des FC E nichts mehr
zuzusetzen. So blieb es schließlich beim doch recht
glücklichen 1:0 Erfolg des FC Heilbronn. Über die gesamte
Spielzeit gesehen, wäre ein Punkt für den FCE mit Sicherheit
nicht nur gerecht, sondern auch verdient gewesen.
Die A-Junioren des FC E traten mit folgender Aufstellung
an: M. Funk, T. Latzko, M. Schmidts, S. Allag, U. Grupp
(ab 72. Min. J. Julevic), T. Kienle, T. Vehabi (ab 72. Min.
B. Elezaj), R. Reichert, F. Härtel (ab 52. Min. N. Kqiraj),
L. Fähndrich, M. Neumann.
Weiter waren im Kader: M. Mulke, M. Reiff und M. Kupka |
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A-Junioren nach Sieg in Maichingen in der 2.Runde des
Verbandspokals |
(tr) In der 1.Runde des Verbandspokals
2011/2012 waren die A-Junioren des FC E. am Wochenende zu
Gast beim Ligakonkurrenten der Verbandsstaffel Nord, dem GSV
Maichingen. Bereits in den Anfangsminuten zeigte sich, daß
diese Begegnung wohl ein knappes Endergebnis bereithalten
würde. Beide Mannschaften bemühten sich aus einer
gesicherten Abwehr heraus, das Spielfeld schnell zu
überbrücken, doch mehr als zunächst zwei kleine Chancen für
die Hausherren in der 4. u. 6.Min., sowie zwei Chancen für
den FC E, durch Lukas Fähndrich und Uwe Grupp in der 7. bzw.
9.Min., sprangen dabei nicht heraus. In der Folgezeit
verflachte die Partie, bei optimalen äußeren Bedingungen,
mehr und mehr. Zu umständlich und langsam agierten beide
Mannschaften, so dass keinerlei Spielfluß zustande kam. Zwar
übernahmen wir gegen Ende der 1.Hz. Zusehens wieder die
Kontrolle über das Spiel, doch trotz mehrfach schön
vorgetragener Angriffe über die Flügel blieb uns ein
Torerfolg verwehrt. Auch von den kämpferischen Gastgebern
kam mehr oder weniger nichts, und so ging es torlos in die
Halbzeitpause.
Nach dem Seitenwechsel stellten sich die Zuschauer zunächst
auf dasselbe Spiel der 1.Hz. ein, doch musste die
Halbzeitansprache des Trainergespanns Weisl/Besuch auf
fruchtbaren Boden gefallen sein, denn mit dem Wiederanpfiff
veränderte unsere Mannschaft ihr bis dahin zurückhaltendes
Spiel. Völlig überraschend dann der Führungstreffer des FC.
Nach einem schönen Zuspiel aus dem Mittelfeld heraus, zog
der angespielte Lukas Fähndrich von der linken Seite nach
innen, ließ zwei gegnerische, nur zögerlich angreifende
Maichinger Abwehrspieler in Leere laufen und vollendete
seine Aktion mit einem platzierten Schuß in den Torwinkel.
Nur kurz schüttelten sich die Gastgeber, denn praktisch zum
Torerfolg gezwungen, begannen auch diese plötzlich aktiv am
Spiel teilzunehmen. Mit wütenden Angriffen auf unser Tor
versuchten sie das Ergebnis zwischen der 52. u. 60.Min. zu
ihren Gunsten zu drehen, doch entweder waren ihre Torschüsse
zu ungenau, oder verfingen sich ihre Angriffsbemühungen in
unserer umsichtigen Abwehr. Nachdem der GSV sein Pulver
verschossen hatte, starteten wiederum wir neue Versuche, das
Spiel vorzeitig zu entscheiden. Zunächst erarbeiteten wir
uns neue Tormöglichkeiten in Form von Freistössen, die
jedoch allesamt ungenutzt blieben. Nachdem diese Art Tore zu
erzielen nicht fruchtete, zogen wir wieder unser Flügelspiel
heran, was in der 70.Min., der kurz zuvor eingewechselte
Marcel Wiesner, geschickt nutzte. Auf der rechten Seite
angespielt, umkurvte er neben dem letzten Maichinger
Abwehrspieler, auch den herausgestürzten Torhüter, und schob
den Ball aus spitzestem Winkel gekonnt ins gegnerische Tor.
Die so erhoffte und auch hart erarbeitete Vorentscheidung
war gefallen, denn von einem letzten Aufbäumen der Gastgeber
war nichts mehr zu sehen. Im Gegenteil. Zeitweise recht
lustlos schoben sich diese in den verbleibenden Minuten den
Ball zu. Das es schließlich nicht beim 2:0 blieb, veränderte
Marcel Wiesner in der 77.Min., der eine weitere tolle
Kombination der FC-Junioren (mit seinem 2.Tor) zum 3:0
Endstand abschloss.
Die A-Junioren von Manfred Weisl und Michael Besuch
traten mit folgenderAufstellung an:
M.Funk, T.Latzko, M.Schmidts, S.Allag, U.Grupp, T.Kienle (ab
84.Min. K.Polat), T.Vehabi (ab 72.Min. N.Kqiraj), R.Reichert,
F.Härtel (ab 63.Min. M.Wiesner), L.Fähndrich (ab 75.Min.
M.Reiff), M.Neumann. Weiter waren im Kader: M.Mulke u.
J.Julevic. |
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Verbandspokal 1. Runde
1.FC Eislingen A – FV 08 Rottweil A 4 : 2 (2:2) |
(tr) Zum 1. Pflichtspiel der A-Junioren
des FCE, der Qualifikation zum Verbandspokal 2011/2012,
hatten wir am vergangenen Sonntag den letztjährigen 5. der
Verbandsstaffel Süd, den FV 08 Rottweil, zu Gast. Vom
Anpfiff weg entwickelte sich das Spiel recht zäh, da wohl
keine der beiden Mannschaften dem Gegner sofort ins offene
Messer laufen wollte. Mit zunehmender Spieldauer übernahmen
wir allerdings das Kommando auf dem Platz, doch nennenswerte
Torchancen waren hüben wie drüben nicht zu verzeichnen. Nach
20 Minuten dann doch der erste Aufreger im Spiel. Bei einem
der wenigen Angriffe der Gäste, drang einer der Rottweiler
Stürmer in unseren Strafraum ein, und kam nach einer
Berührung von Tobias Latzko zu Fall. Der ansonsten gute
Schiedsrichter erkannte zwar ein Foulspiel, war sich
allerdings nicht sicher ob dieses innerhalb oder außerhalb
des Strafraumes verursacht wurde. Nach kurzer Rücksprache
mit seiner Assistentin an der Linie "verlegte" er den Tatort
knapp außerhalb des Strafraumes. Den daraufhin fälligen
Freistoß der Rottweiler konnte man durchaus als harmlos
bezeichnen, da der Ball das Eislinger Tor doch meterweise
verfehlte. Zunächst blieb diese Torchance auch die einzigste
der Gäste, denn in der Folgezeit hielt der FC das Leder
geschickt in den eigenen Reihen. In der 25. Min. kamen dann
auch wir zu unserer ersten nennenswerten Chance. Nach
herrlichem Doppelpass mit Lukas Fähndrich, setzte sich
Tobias Latzko auf der linken Seite gekonnt durch, zog im
Strafraum nach innen und schloss den Angriff mit einem
trockenen Schuss in Richtung Rottweiler Tor ab. Leider
verfehlte dieser nur knapp das Ziel. Vielleicht wäre ein
Querpass in den Rücken der Abwehr besser gewesen, doch im
Eifer des Gefechts übersah der Schütze wohl seinen
mitgelaufen Mannschaftskameraden. Angriff auf Angriff folgte
dieser Situation praktisch im Minutentakt, doch meistens war
am gegnerischen Strafraum Schluss für unsere Elf. Eine
weitere gute Tormöglichkeit ergab sich dann nach einem
Eckball unserer Jungs. Zwar wurde dieser von der Rottweiler
Abwehr zunächst geklärt, doch fiel der Ball vor die Füße von
Tobias Kienle, der nicht lange fackelte und das Spielgerät
in Richtung gegnerisches Tor drosch. Wäre der Ball durch die
dicht gestaffelte Abwehr der Rottweiler gerutscht hätte
dieses sicher das 1:0 für den FC bedeutet, doch leider waren
dem Torerfolg zu viele Beine im Weg. Und so kam es, wie es
kommen musste. 2. Angriff der Gäste, und schon lagen wir mit
0:1 im Rückstand. Wie es dazu kam? Nach einem schön
eingeleiteten Rottweiler Angriff über die linke Seite war
unsere Abwehr für einen Moment zu weit aufgerückt, in der
Rückwärtsbewegung zu unsortiert, sodass der flache Pass nach
innen einen unbedrängten Stürmer fand, und dieser den Ball
unhaltbar für unseren Torhüter einschieben konnte. Der Jubel
im Rottweiler Lager war groß, hielt aber nur für kurze Zeit
an, denn der FC E antwortete, auf diesen eigentlich
unverdienten Führungstreffer, mit wütenden Angriffen. Mit
herrlichem Kurzpassspiel wurden die Vertreter der
Verbandsstaffel Süd zeitweise schwindelig gespielt, doch
zählbares kam dabei leider nicht heraus. Zwar hatten wir
mehrere gute Tormöglichkeiten durch Marcel Wiesner, Lukas
Fähndrich und Tobias Kienle, doch "noch" wollte das "Runde
nicht in das Eckige". So wurden beim Spielstand von 0:1 die
Seiten gewechselt, doch dieser Spielstand sollte nicht lange
Bestand haben. 5 Minuten nach Wiederanpfiff der Partie
bekamen unsere Jungs einen Freistoß auf der linken Seite,
ca. 30 Meter vor dem gegnerischen Tor, zugesprochen. Als
alle Rottweiler mit einer Flanke in den Strafraum rechneten,
nahm sich Tobias Kienle ein Herz und zog den Freistoß direkt
auf das Tor. Wahrscheinlich war dem Torhüter die Sicht
versperrt, wahrscheinlich war der Ball auch leicht
abgefälscht, doch diesmal fand der Ball den Weg ins Tor. Das
so wichtige 1:1 war erzielt. Wohl noch im Freudentaumel des
Ausgleichstreffers, verhielt sich nur 2 Minuten später
unsere Abwehr recht unkonzentriert. Anders war es wohl nicht
zu erklären, denn mit ihrem "gefühlten" 3. gefährlichen
Angriff gingen die Rottweiler erneut in Führung. Nach einem
über rechts eingeleiteten Angriff fanden im Eislinger
Strafraum 3 (!) freistehende Rottweiler nur einen
Abwehrspieler des FC E wieder. Diese überlegten nicht lange,
und vollendeten den Angriff zum 1:2. Auch nach diesem
erneuten Rückstand ließen die Eislinger nicht nach.
Unbedingt sollte der erneute Ausgleich wiederhergestellt
werden. Dieses unterstrichen unsere Jungs, indem sie noch
einen Zahn zulegten, und die Rottweiler ein ums andere mal
in arge Bedrängnis brachten. Torchancen für uns gab es durch
Marcel Wiesner, Marcel Schmidts, Finn Härtel und Samuel
Allag reichlich, doch das Gästetor schien Mitte der 2. Hz.
wie vernagelt. Gelegentliche Entlastungsangriffe des FV aus
Rottweil verfingen sich in der inzwischen gefestigteren
Abwehr oder wurden von unserem Torhüter Marcel Mulke
zunichte gemacht. Die Erlösung, aus Eislinger Sicht, dann in
der 80. Min.. Nach großem Einsatz von Marcel Schmidts in der
eigenen Abwehr, luchste dieser einem Rottweiler Spieler den
Ball ab, schlug einen diagonalen Traumpass über ca. 50 Meter
auf den inzwischen eingewechselten Taulant Vehapi, der
diesen gekonnt aufnahm und mit einem schönen Flachschuss dem
gegnerischen Torwart nicht den Hauch einer Chance ließ. Der
Ausgleich zum 2:2 war wieder geschafft. Zwar hatten wir
danach noch die Möglichkeit zu 3:2 durch Marcel Schmidts,
doch gedanklich waren nicht nur wir, sicher auch die Gäste
bereits in der anstehenden Verlängerung. Eine Art
Vorentscheidung dann in der 2. Min. dieser Verlängerung.
Nach einem schön getretenen Freistoß von Tobias Kienle (hier
rechneten die Gäste sicher wieder mit einem Torschuss (wie
in Hz.1) flog der Ball über Freund und Feind und erreichte
den gut positionierten Michael Neumann, der keinerlei Mühe
hatte diesen per Kopf im Tor unterzubringen. Erstmals in
diesem Spiel gingen wir in Führung. Der FV 08 Rottweil war
nun gefordert, denn plötzlich waren sie gezwungen, mehr für
das Spiel zu tun, um nicht als Verlierer vom Platz zu gehen.
Toll eingestellt und immer wieder angetrieben von unseren
Trainern Manfred Weisl und Michael Besuch, ließ der
Eislinger Nachwuchs nicht nach. Auch aufgrund der nun
zeitweise geöffneten Gästeabwehr ließen wir diese nicht mehr
richtig zur Entfaltung kommen. In der Schlussphase des
Spiels war nur noch eine nennenswerte Chance des FV zu
verzeichnen, die von Marcel Mulke nochmals alles
abverlangte, doch mit dem verwandelten Elfmeter von Michael
Neumann in der 117. Min., nach einem Foul an Marcel Schmidts
im Strafraum, war der Widerstand der Rottweiler gebrochen
und gleichzeitig die 1. Hauptrunde des Verbandspokals
erreicht, die uns am kommenden Wochenende zum GSV Maichingen
führt.
Die A-Junioren des FC E traten mit folgender Aufstellung
an: Marcel Mulke, Tobias Latzko, Marcel Schmidts, Samuel
Allag, Uwe Grupp, Tobias Kienle, Finn Härtel (ab 96.Min.
Jasmir Julevic), Robin Reichert, Marcel Wiesner (ab 53.Min.
Taulant Vehabi), Lukas Fähndrich (ab 65.Min. Nikson Kqiraj),
Michael Neumann. Weiter auf der Bank nahmen Platz: Michael
Reiff, Matthias Kupka, Ricardo Martins und Philipp
Kretschmer.
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